Archive for Dies & das

Erleichterung

Ei­gent­lich hat es nur wenig mit Snoopy zu tun, bzw. nur in­di­rekt. Be­züg­lich meiner in­zwi­schen seit zwei Mo­naten be­ste­henden Krank­heit gibt es eine Ent­war­nung, es ist wahr­schein­lich keine Bor­re­liose. Alle Sym­ptome deu­teten darauf hin und nach un­seren „Schnüf­fel­stunden“ im Un­ter­holz war sie auch nicht ganz un­wahr­schein­lich, aber der erste Blut­test war un­auf­fällig. Wenn keine an­dere Ur­sache ge­funden wird, muss dieser wie­der­holt werden, da er nicht ganz zu­ver­lässig ist, aber vor­erst gibt es eine Ent­war­nung.
Aber lasst es euch eine Lehre sein: Nach Spa­zier­gängen sollte nicht nur der Hund auf Ze­cken un­ter­sucht werden!

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Ein Hund im Stöckchenparadies

Ei­gent­lich soll er ja nicht… Aber man kann ihm die Dinger gar nicht schnell genug weg­nehmen, weil er immer wieder neue findet.

Al­ler­dings herr­schen hier auch nach­kriegs­ähn­liche Zu­stände, laut Radio sind (Hunde)Spaziergänge an den für Hunde in­ter­es­santen Plätzen ver­boten, Wälder, Wiesen und Parks dürfen nicht be­treten werden. Das haben wir je­doch erst nach dem Mor­gen­spa­zier­gang er­fahren. Ab jetzt wird Snoopy die Stöck­chen also vom Balkon aus be­trachten müssen und heute seine Be­schäf­ti­gung in­house er­fahren. Dabei ist das Wetter so schön. Der arme kleine Kerl. Viel­leicht kann ich ihn mit ein biss­chen Kli­ckern (das liebt er) und Ver­steck­spielen auf­hei­tern. Und dann ist da ja noch sein Ge­burts­tags­ge­schenk, der Bas­ket­ball, den er heiß und innig liebt. Wie gut dass Snoopy nicht lesen kann…

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Nachtrunde unter erschwerten Bedingungen

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Blick aus der Haustür mit Baum im Hauseingang

 

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Hinter dem Haus (Snoopy war nur 10 s zum Pi­pi­ma­chen da)

 

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Unser Hin­terhof mit Spielplatz

 

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Unser Spa­zierweg im Park

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Snoopy im Zoo

Am Wo­chen­ende durfte Snoopy ein paar neue Tiere in sein Re­per­toire auf­nehmen. Zu­sammen mit meiner besten Freundin und ihren beiden Jungs waren wir im Zoo. Es war an­ge­nehm warm und ich hatte das Ge­fühl, Snoppy hätte mehr In­ter­esse an den Was­ser­lö­chern und Tränken als an den Tieren ge­habt. Le­dig­lich die Straußen konnten eine Re­ak­tion bei ihm her­vor­lo­cken, al­ler­dings nur, weil sie sich durch Sno­opys An­we­sen­heit massiv be­droht fühlten und ihm das auch un­miss­ver­ständ­lich klar machten. Und weil es dem­nach keine auf­re­genden Fotos zu sehen gibt, stelle ich quasi als Füll­ma­te­rial ein paar Pfau­en­bilder mit rein, auf denen Snoopy zwar nicht zu sehen ist, die aber schon des­wegen in­ter­es­sant sind, weil der Pfau sich ein Meer­schwein­schen ge­packt hat, das aber glück­li­cher­weise fliehen konnte. (Au­ßerdem fand ich den Pfau sehr schön.)

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Er hebt es … er hebt es nicht … er hebt es …

Meis­tens hebt er es nicht. Sein Bein. Aber in­zwi­schen hat er damit an­ge­fangen. Spo­ra­disch, nur so bei jedem 20. Mal pie­seln, oder so.

Früher oder später werden die Leute ihn nicht mehr „Rüdin“ nennen!

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Gute Nacht, Snoopy!

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<- Sein Bett | mein Bett ->

 

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Bis Weihnachten ein Zuhause

Als großer Buch-/Hörbuch-/Hörspiel-Fan bin ich die Tage bei Au­dible auf ein Mär­chen ge­stoßen. Es heißt „Bis Weih­nachten ein Zu­hause“ und ist ein­fach wun­der­schön. Es geht um Nami, einen Hund, der von seinem Herr­chen (Nami nennt ihn seinen besten Freund) wegen einer For­schungs­reise in die Ant­arktis ins Tier­heim ge­geben wurde. Nach zwei Jahren Tier­heim be­schließt Nami seinen besten Freund zu su­chen und bricht auf, denn „Hunden geht Treue über alles“. „So sind Hunde!„
Es­han­delt sich um ein Kin­der­mär­chen, klar. Aber ich finde es ist auch für Er­wach­sene ge­eignet, zu­min­dest, wenn sie so emo­tional sind wie ich. Ich kann dieses Hör­spiel nur emp­fehlen und ge­rade in der Weih­nachts­zeit sind die ru­higen zwei Stunden gut in­ves­tiert. Wir drei haben uns das Hör­spiel bei Ker­zen­schein ge­müt­lich auf dem Sofa ein­ge­ku­schelt an­ge­hört (bis auf Snoopy, der lag aus­ge­streckt an der Hei­zung) und diese Zeit ex­trem ge­nossen.
Nach dieser Wer­be­ein­blen­dung, die quasi nix mit Snoopy zu tun hat, be­ende ich den Ein­trag mit einem Zitat aus dem Buch. Und da ich in den nächsten Tagen mög­li­cher­weise nicht zum. Bloggen komme, weil ich den Weih­nachts­baum vor Snoopy be­schützen muss, wün­sche ich auf diesem Wege allen frohe Weih­nachten und ein glück­li­ches neues Jahr 2014!

Ach, ihr glaubt nicht, dass Hunde singen können? Doch! Wenn sie ganz be­son­ders glück­lich sind!“ (Ste­phan Kirste)

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Happy Nikolaus

Die Firma Fress­napf ist immer mo­ti­viert Wer­bung für sich zu ma­chen Hunde mit Ge­schenken zu er­freuen. So gab es für jeden, der bis zum 3. De­zember seinen Hun­denapf in einer Fi­liale ab­ge­geben hat (und seinen Hund der­zeit vom Boden musste fressen lassen) eine Ni­ko­laus­über­ra­schung. Snoopy ließ sich nur allzu gerne be­ste­chen. Das ist ok, er geht ja schließ­lich auch nicht selber einkaufen.

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Das Monster aus dem Kofferraum

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Traumwelt

Heute Nacht habe ich ge­träumt, ich be­fände mich in einem un­ter­ir­di­schen Stollen. Der lange Gang war durch Holz­balken ge­stützt und ich lief den Weg ent­lang, als es plötz­lich ziem­lich laut wurde. Ir­gendwer schien im Stollen sehr ge­räusch­voll zu ar­beiten. Es gab eine Er­schüt­te­rung und ich wurde bäuch­lings unter zu­sam­men­ge­bro­chenem Holz und Steinen be­graben. Ich konnte mich nicht mehr be­wegen, zu schwer war die Last auf meinem Rü­cken. Ei­nige Leute be­gannen, so hoffte ich zu­min­dest, an den Balken zu sägen, aber letzt­end­lich kamen sie nie bei mir an.
Warum ich das hier schreibe? Naja, als ich auf­wachte, lag Snoopy auf meinem Rü­cken, wäh­rend ich, alle Arme von mir ge­streckt, in die Ma­traze ge­drückt wurde. Draußen machte eine Gruppe Land­schafts­gärtner den Lärm des Jahr­hun­derts, weil sie einen Baum fällten. Mit Ket­ten­sägen. Es ist schon fas­zi­nie­rend, wie man äu­ßere Ge­ge­ben­heiten in seine Träume ein­bauen kann. letzt­end­lich war die Lö­sung des Rät­sels, dass Snoopy sich wohl vor dem Lärm ge­fürchtet und meine Nähe ge­sucht hat. Warum er sich al­ler­dings nicht ein­fach neben mich ge­legt hat (nagut, das darf er na­tür­lich nicht) son­dern auf meinen Rü­cken (diesen Fall hatten wir bis­lang noch nicht, mein Rü­cken plä­diert aber dafür, auch das zu ver­bieten) ist mir noch un­klar.
Im Ge­gen­satz zu meinem Rü­cken hat sich Snoopy von dem Lärm gut er­holt. Zu­min­dest schlum­mert er selig im Büro unter meinem Schreib­tisch. Und wenn ich ihn da so liegen sehe, hat *er* keine Rückenschmerzen.

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