Archive for Sport

Go Trail!

Snoopy ent­wi­ckelt sich zum echten Schnüf­fel­hund. Heute war das Man­trai­ling an der Reihe. Aus­ge­stattet mit ge­tra­genen Klei­dungs­stü­cken, einem Such-Halstuch und einer 5 m langen Schlepp­leine wurden Per­sonen ge­sucht, die sich durch’s Un­ter­holz ge­schlagen haben. Bevor es los­ging we­delte die zu su­chende Person mit einem Su­per­le­cker­chen vor Sno­opys Nase herum, um ihn an­zu­sta­cheln. Dann lief sie zu ihrem Ver­steck, wo sie mit eben­diesem Le­cker­chen war­tete. Snoopy bekam seine Suchen-Ausstattung an­ge­legt, sie diente ihm als Si­gnal, dass er jetzt su­chen darf, quasi eine Art von Ar­beits­klei­dung. Vor die Schüf­fel­nase wurde das ge­tra­gene Klei­dungs­stück ge­legt (das Snoopy bei der Ge­le­gen­heit auch di­rekt mit­nahm) und dann die Spur ver­folgt. Wie schon letzte Woche legte Snoopy ein ziem­li­ches Tempo vor und aus­ge­stattet mit einer or­dent­li­chen Er­käl­tung hatte ich meine liebe Mühe, ihm zu folgen. Doch wir sind immer zum Ziel ge­kommen. Beim ersten Ver­such noch etwas un­si­cher aber ab dem zweiten Mal richtig gut. Der dritte und vierte Ver­such waren dann nur noch als sou­verän zu be­zeichnen. Und Snoopy hatte einen Wahn­sinns­spaß bei der Sache. Ein­fach toll! Jetzt liegen der Meis­ter­schnüffler und Frau­chen total er­le­digt im Wohn­zimmer rum und er­holen sich von der Stal­kerei. Nächste Woche ist leider schon der letzte Termin des Schnup­per­kurses. Mal sehen, ob sich die Ge­le­gen­heit bietet, die Na­sen­ar­beit weiter zu betreiben.

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Immer der Nase nach

Sollte je­mandem ein Wiener Würst­chen oder eine Ecke Gouda ent­laufen oder an­der­weitig ab­handen kommen, möge er sich bei mir melden. Snoopy wird den Aus­reißer / Ent­führten finden.
Ich kann immer noch nicht glauben, mit wel­cher Si­cher­heit er die Schlepp**- und Sprüh­fährten* heute Nach­mittag er­folg­reich und mit einem Af­fen­zahn (das ist echt Leis­tungs­sport, also für mich) er­schnüf­felt und ver­folgt hat. Das war mehr als be­ein­dru­ckend. Und da Snoopy im Mo­ment dem Dum­my­trainig nichts ab­ge­winnen kann, außer groben Unfug zu ma­chen, haben wir jetzt auf jeden Fall eine Al­ter­na­tive, an der er mit min­des­tens ge­nauso viel Spaß und Ar­beits­eifer dabei ist.
Der Nasenarbeits-Schnupperkurs ist echt toll. Nächste Woche steht das Man­trai­ling auf dem Pro­gramm, hier kann Snoopy seine Ta­lente als Stalker unter Be­weis stellen. Ich werde mir Roll­schuhe an­ziehen und mich ein­fach ziehen lassen, statt wie heute hinter Snoopy her­zu­rennen. *röchel*

Hundeyoga: Zusammenstoß mit einem Mammut

Hun­deyoga: Zu­sam­men­stoß mit einem Mammut

Je­den­falls sind wir bannig stolz auf unser Fus­sel­tier. Wir hatten richtig viel Spaß. Und nach 2 Stunden Hun­de­schule ist Snoopy auch an­ge­messen erledigt…

 

*Sprüh­fährte: „Aro­ma­ti­siertes“ Wasser wird auf den Boden ge­sprüht. Das Aroma kann bei­spiels­weise Le­ber­wurst, Fisch­paste oder auch in Wasser ein­ge­weichter Pansen etc. sein. Eine solche Fährte kann auch ein paar Stunden oder sogar Tage alt sein, der Hund ver­folgt sie in der Regel mit der Nase am Boden.

**Schleppe: Ein Ge­gen­stand (Dummy, Wild, Würst­chen etc.) wird an einer Schnur über den Boden ge­schleift. Die Schleppe ist in der Regel sehr frisch, der Hund kann sie mit „hö­herer“ Nase ver­folgen, da die Ge­ruchs­par­tikel noch „auf­ge­wir­belt“ in der Luft vor­handen sind und sich noch nicht zum Boden ab­ge­senkt haben.

 

PS: Nein, ich habe den Ze­cken­counter nicht vergessen.

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Schnüffel die Trüffel, Snoopy*

Ges­tern hatten wir un­seren ersten Na­sen­kurs mit Snoopy. Es ist ein so­ge­nannter Schnup­per­kurs (hihi), bei dem an jedem der vier Ter­mine ein an­derer As­pekt der Na­sen­ar­beit vor­ge­stellt wird. Und ges­tern stand die Trüf­fel­suche auf dem Pro­gramm.
Das Schöne an der Na­sen­ar­beit ist, dass es sich um eine eher ru­hige Tä­tig­keit han­delt und Snoopy, der im Mo­ment ex­trem auf sich be­we­gende Ob­jekte und dem Hin­ter­her­hetzen der­selben fi­xiert ist, nicht so auf­dreht.
Die Auf­gabe war, ein unter einem so­ge­nannten Mar­kier­teller (ein fla­cher Kegel mit ab­ge­schnit­tener Spitze) ver­bor­genes Le­cker­chen durch das Kratzen an dem Teller (Bud­del­be­we­gung) an­zu­zeigen. Ge­ar­beitet wurde al­ter­nativ mit einem Kli­cker oder der sehr schnellem Gabe der Be­loh­nung durch Lüpfen des Tel­lers ver­knüpft mit einem Freu­den­laut. (Wie gut, dass ich einen Kli­cker mit­ge­bracht hatte!)
Der erste Durch­gang klappte so gar nicht. Snoopy wollte erst un­be­dingt nur mit der Nase und ohne den Ein­satz von Pfoten zum Ziel kommen, später fand er dann den Plas­tik­teller viel span­nender und ver­suchte den zu be­kommen.
Wäh­rend wir auf un­seren zweiten Ein­satz war­teten, er­in­nerte ich Snoopy daran, dass er Pfoten hat. Das tat ich, indem ich ihn ein paarmal Pföt­chen geben ließ, hier möchte ich meinen Dank an Kathi aus­spre­chen, die ihm das beige­bracht hat. In der zweiten Runde ver­wen­dete ich au­ßerdem at­trak­ti­vere Le­cker­chen, so dass der Teller nicht mehr einen so großen Reiz auf Snoopy aus­übte. Der Damm war ge­bro­chen. Schon beim ersten Ver­such kratzte Snoopy an dem Teller und konnte am Ende der zweiten Runde schon mit dem Kom­man­do­wort „Bud­deln“ auf­ge­for­dert werden, das Le­cker­chen an­zu­zeigen.
Später wurde zu­sätz­lich zum Le­cker­chen ein Beutel mit in Watte ge­tränktem Trüf­felöl unter dem Teller ab­ge­legt, so dass der Ge­ruch als Aus­löser für das An­zeigen die Mar­kie­rung durch den Teller langsam ab­lösen sollte. Am Ende der Stunde konnte Snoopy sogar den ver­steckten Teller finden und auf das Kom­mando „Bud­deln“ auch an­zeigen. Er hat das ein­fach super ge­macht und hatte sicht­lich Spaß an der Übung.
Wir werden auf jeden Fall wei­terr­ma­chen, viel­leicht können wir ja ir­gend­wann auf Trüf­fel­suche gehen. :) Die Suche ist in Deutsch­land nicht ver­boten, doch muss der unter Na­tur­schutz ste­hende Trüffel da­nach wieder ver­bud­delt werden.
Viel­leicht, wenn ich Mitte Mai in Frei­burg bin, können wir Snoopy ja mal den Ernst­fall proben lassen.

Als großer Peanuts-Fan muss diesen Blog­ein­trag mit einem Video be­schließen. Ende Mai 1975 gab es eine Strip­serie, bei der Linus und Snoopy auf Trüf­fel­jagd gehen. Mit den Worten „Schnüffel die Trüffel“, schickt Linus Snoopy los, der so lange sucht (das sieht man im Video leider nicht), bis er Na­sen­mus­kel­kater bekommt.

 

Das Video ist leider nur auf Eng­lisch (wer es auf deutsch sehen möchte, muss bei mir vor­bei­kommen). Es ist länger als die er­wähnte Trüf­fel­such­szene, lohnt sich aber trotzdem.
Hier also, für alle Peanuts-Fans und die, die es noch werden wollen, Truffles:

Achja, egal ob Ihr Trüffel oder Eier sucht: Frohe Os­tern. :)

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Nein!

Ich fasse es nicht! In 99,9% der Fälle trage ich eine Ka­mera mit mir herum und sei es auch nur mein Handy. Heute, bei un­serem 19-Uhr-Spaziergang nicht. Und was macht Snoopy? Er fährt Skateboard!

Er ist nicht nur ver­se­hent­lich drauf­ge­treten und ein Stück ge­rollt, das war nur der Ein­stieg. Da­nach brauchte man das Board nur ein Stück zum Rollen zu bringen und er stellte seine Vor­der­pfoten darauf und schob es mit den Hin­ter­pfoten an. Einmal hat er sogar mit einer Vor­der­pfote Schwung ge­holt. Alle Be­tei­ligten waren hellauf be­geis­tert und feu­erten Snoopy mit ihren Aus­rufen und dem La­chen noch an, so dass er es immer wieder pro­bierte. Ähn­lich span­nend wie das Fahren selber waren für Snoopy aber seine Ver­suche, Brett und Rollen an­zu­knab­bern. Die Be­sit­zerin des Skate­boards will die Tage ein altes Board mit zur 19-Uhr-Runde bringen. Dann habe ich hof­fent­lich eine Ka­mera dabei! Und Snoopy Lust auf’s Skateboardfahren.

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Snoopy macht sein „Seepferdchen“

Und wieder ein toller Tag bei traum­haftem Wetter! Nun weiß Snoopy end­lich, dass er schwimmen kann, der kleine See­hund. Wenn wir morgen zu­rück zu Hause sind nähe ich ihm dann sein Ab­zei­chen auf’s Fell.

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Flatbedingungen

Oje, die Züch­ter­frage ge­staltet sich zu­neh­mend schwierig. Ich komme mir in­zwi­schen so vor, als wolle ich in einen Ge­heim­zirkel auf­ge­nommen werden und weiß die rich­tige Lo­sung nicht. Wir wün­schen uns einen Flat und das von Herzen. Ja, wir sind be­dingt durch meinen Job ge­burts­ter­min­mäßig sehr ein­ge­schränkt, will meinen, der Welpe muss al­ler­spä­tes­tens Mitte Au­gust bei uns ein­ziehen, sonst haben wir in der ersten und wich­tigen Phase zu wenig Zeit für ihn, da kann ich es drehen und wenden, wie ich will.

Ich bin mir ganz si­cher, dass der Flat bei uns ein sehr lie­be­volles Zu­hause finden wird. Zu­sätz­lich haben wir sehr hun­de­liebe und auch hun­de­er­fah­rene Un­ter­stüt­zung in un­serem Fa­mi­lien– und Freun­des­kreis. Und ich hoffe, dass der Kon­takt zu Ca­ro­line nicht ab­bricht. Das fänden mein Freund und ich näm­lich wirk­lich schade.

Wir möchten un­seren Flat auch aus­lasten, das ist uns sehr wichtig und wir freuen uns auch darauf. Doch da liegt der Hase im Pfeffer. Fast jede Züch­terin hat ganz ei­gene Vor­stel­lungen wie diese Aus­las­tung aus­sehen soll. Die eine sagt „Dum­my­trai­ning, oder du kriegst keinen Flat“, die an­dere sagt „Dum­my­trai­ning im DRC (Deut­scher Re­triever Club), an­dere Sport­arten dazu sind ok, aber zu­erst Dum­my­trai­ning, sonst lernt der Hund etwas Fal­sches“. Wieder eine an­dere sagt „Hun­de­schule, aber auf jeden Fall eine vom DRC, keine an­dere“. Die nächste meint, „Die Sportart ist egal, aber der Flat sollte auf Aus­stel­lungen zu sehen sein.“ Um nur eine Aus­wahl zu nennen. So sind es n Züchter und n+1 Mei­nungen. (Jaja, ich komme aus dem so­ge­nannten MINT-Bereich, sprich Ma­the­matik, In­for­matik, Na­tur­wis­sen­schaft und Technik.) Und ei­gent­lich sollte man mög­lichst in un­mit­tel­barer Nähe zum Züchter wohnen.

Ich finde es toll, wie­viel Mühe sich die Züchter mit den Wel­pen­käu­fern geben. Wie sie auch nach dem Kauf mit Rat und Tat zur Seite stehen, viel­fäl­tige An­ge­bote an Welpe und Halter ma­chen und dass sie re­gel­mä­ßige Wel­pen­treffen in­iti­ieren. Da­mals haben wir Shadow ge­kauft und das war es dann. „Fire and forget“, wie der Rol­len­spieler sagen würde. Ich bin be­geis­tert, dass es jetzt an­ders ist. Und dafür nehmen wir auch gerne den meist langen Weg auf uns.

Wie ge­sagt, wir möchten un­seren Hund aus­lasten. Re­triever, egal welche der sechs Rassen, sind prä­des­ti­niert für’s „Re­trieven“ also für die Dum­myar­beit. Wir möchten etwas finden an dem wir alle, vor allem aber der Flat, Freude haben. Wenn er — ganz un­ty­pisch, das gebe ich zu — ein Ap­portel (also dieses Säck­chen zum Su­chen und Holen) total un­span­nend findet, dann werden wir ihn nicht zwingen. Ich habe dank Ca­ro­line einen kleinen Ein­blick in die Dum­myar­beit ge­wonnen und hatte Spaß dabei (und eine Lun­gen­ent­zün­dung da­von­ge­tragen, was meine Ent­schei­dungs­fin­dung je­doch in keinster Weise be­ein­flussen wird). Ich habe weder Agi­lity, Trick­dog­ging, Fähr­ten­ar­beit oder Man­trai­ling, Fly­ball, Obedience, Dog­dancing und was die Hun­de­sport­welt sonst noch so be­reit­hält pro­biert. Au­ßerdem war ich noch nie auf einer Hun­de­aus­stel­lung. Diesen Zu­stand möchte ich än­dern. Dem­nächst be­suche ich, weil die Ge­le­gen­heit grad günstig ist, eine Aus­stel­lung. Wenn Agnes zu­rück ist, werde ich mir mit ihr Agi­lity, Fähr­ten­ar­beit und Obedience einmal an­sehen. Und ich finde es nach wie vor in­ter­es­sant, eine As­sis­tenz­hun­de­aus­bil­dung zu ver­su­chen. So­fern das Fell­knäuel Spaß daran hat. Das ist die al­ler­wich­tigste Voraussetzung!

Ich habe von An­fang an mit of­fenen Karten ge­spielt. So­wohl was den Termin an­geht, als auch die Tat­sache, dass wir uns bei meh­reren Züch­tern um­hören, da wir weder wissen, ob es genug Welpen werden, noch ob einer der Züchter be­reit ist, uns einen Welpen zu geben. Die Züchter sagen uns weder, ob wir über­haupt eine Chance haben, noch wo wir auf der „War­te­liste“ stehen. Ca­ro­line und Darcys Frau­chen waren da eine Aus­nahme. Alle an­deren sind skep­tisch, weil wir ehr­lich waren, was die Er­fah­rung mit dem Hun­de­sport an­geht. Es ist unser erster ei­gener Hund. Es ist unser erster Flat. Meine Hun­de­er­fah­rungen be­schränken sich auf un­seren Irish Setter (da­mals war ich 12 Jahre alt, als er zu uns kam und 23 Jahre alt, als er starb) und ganz ehr­lich, da­mals war weder von Hun­de­sport, noch von Aus­las­tung die Rede. Da hieß es, dreimal am Tag spa­zieren gehen, we­nigs­tens eine Stunde pro Spa­zier­gang, und so haben wir es ge­macht. Ich be­haupte, unser Hund hätte an ir­gend­einer Sportart si­cher viel Spaß ge­habt. Auf keinem Fall am Dum­my­trai­ning und schon gar nicht an ir­gend­etwas, das mit Wasser zu tun ge­habt hätte. Das Au­to­fahren hat er bis ins hohe Alter ver­ab­scheut. Shadow hatte es mit uns Kin­dern an­fangs si­cher nicht ganz leicht, aber er war ein un­glaub­lich lieber, ge­dul­diger, freund­li­cher, be­geis­te­rungs­fä­higer und le­bens­froher Hund. Wir können also nicht alles falsch ge­macht haben.

Un­sere ge­ringe Vor­er­fah­rung und un­sere Be­reit­schaft, ehr­lich im Bezug auf die Aus­las­tung und die Züch­ter­frage zu sein, ka­ta­pul­tiert uns in eine zu­neh­mend schlech­tere Lage. Man ist miss­trau­isch, be­fürchtet, wir würden einem „nur zum Munde“ reden, wenn wir sagen, wir hätten uns das Dum­my­trai­ning an­ge­sehen und Spaß daran ge­habt. Letzt­end­lich scheinen die Zweifel bei uns als po­ten­ti­ellem Wel­pen­käufer groß zu sein. Ich weiß nicht, was wir falsch ma­chen. Das stimmt mich traurig und ängst­lich. Ich freue mich so sehr auf das Fell­knäuel, aber haben wir über­haupt eine Chance?

Na­tür­lich müssen die Züchter planen. Sie wollen keine Wel­pen­käufer, die in letzter Mi­nute ab­springen. Ver­stehe ich sehr gut. Aber sie ma­chen es einem auch nicht leicht. Wären sie etwas aus­kunfts­freu­diger (wobei die Wel­pen­an­zahl na­tür­lich eine ent­schei­dende Rolle spielt und nicht planbar ist), könnten sie und wir viel besser planen.

Sabrina sagte nur: „Pff, sag den Leuten, was sie hören wollen und geh da­nach nie wieder ans Te­lefon, wenn sie an­rufen.“ Das werde ich nicht tun. Ich hoffe auf einen guten Kon­takt zu der Züch­terin meines zu­künf­tigen Welpen. Auch nachdem wir das Fell­knäuel bei uns auf­ge­nommen haben. Währt ehr­lich wirk­lich immer am längsten? Viel­leicht müsste es heißen, „Ehr­lich wartet am längsten.“? Bei uns heißt es in­zwi­schen Hoffen und Bangen. Es naht die Zeit der Ent­schei­dung. Dann werden wir ent­weder sehr glück­lich oder sehr traurig sein.

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Agility

Agi­lity ist ein be­liebter Sport für Hund und Herr­chen, bzw. Frau­chen. Doch nicht nur für Hunde…

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