Archive for Welpenaufzucht

Regenbogenbrücke

Sie hat es nicht ge­schafft, die kleine Maus. Heute ist Afra of Kotten Fo­rest über die Re­gen­bo­gen­brücke gegangen.

Wo auch immer du jetzt bist, mach es gut, kleines Ein­horn. Du warst die Tap­ferste von allen!

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Das erste Opfer

Es wurde ein Ver­bre­chen verübt! Noch wird nach dem Täter ge­fahndet, aber alle Hin­weise deuten auf einen kleinen schwarzen Welpen. Hat ihn viel­leicht je­mand gesehen?

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Das Opfer

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Wer hat diesen Welpen gesehen?

Zum Tat­her­gang: Die be­tagte Steh­lampe wurde heim­tü­ckisch aus dem Hin­der­halt an­ge­griffen. Die Lampe hatte eine eher fra­gile Statur und war auch durch ihren Pa­pier­schirm nur un­zu­rei­chend ge­schützt. Wahr­schein­lich war es dem Welpen nur da­durch mög­lich, diese grau­same Tat zu begehen.

Manche Mit­bürger sind über den Ver­lust gar nicht traurig, die An­ge­hö­rigen hin­gegen stehen noch unter Schock, be­gleitet von tiefer Trauer. „Ich weiß nicht, ob es je­mals mög­lich sein wird, diese sel­tene Lampe zu er­setzen“, schluchzte Ci­tysheep ge­gen­über dem Flat Dog Blog. Wir finden, eine ver­ach­tens­werte Tat, die da verübt wurde!

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Der Schlaf der Erschöpften

Bei 37°C Au­ßen­tem­pe­ratur haben wir die Heim­fahrt mit un­serer wert­vollen Fracht über die Bühne ge­bracht. Vor dem Los­fahren wurde noch einmal Pipi ge­macht, dann ver­ab­schie­deten wir uns von Karin und fuhren in Sno­opys neues Zuhause.

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Die Tren­nung von Karin, Mama und den Schwes­tern fiel ihm schwer, im Auto hat er viel ge­fiept und ge­jault. Nach einem Zwi­schen­stopp mit fri­schem, kühlem Wasser und einer kurzen Spiel­runde, ging es weiter. Sicht­lich ent­spannt trat der kleine Mann die rest­liche Heim­fahrt an.

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Zu Hause an­ge­kommen war­teten wir ver­geb­lich auf ein Bäch­lein. Auch die Woh­nungs­er­kun­dung und der Nach­mit­tags­snack ani­mierten ihn nicht dazu, sein Ge­schäft zu ma­chen. In der Woh­nung streu­nerte er un­schlüssig umher, fiepte hier, wu­selte da, wollte spielen, war hun­de­müde aber nicht zum Schlafen zu bewegen.

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Wir müssen kon­se­quent sein, doch es fällt schwer, dem kleine Hund Ver­bote aus­zu­spre­chen. „Nein!“ (nicht am Kabel knab­bern), „Nein!“ (nicht den neuen So­fa­bezug essen), „Nein!“ (Nicht mit den Pfoten auf den Couch­tisch klet­tern).
Nun ist er end­lich ein­ge­schlafen, doch jedes fremde Ge­räusch lässt ihn hoch­schre­cken. Un­sere Schaf­ku­ckucksuhr, ein hu­pendes Auto, ein wei­nendes Kind, das Knatschen un­serer Holz­dielen, der un­ge­wohnten Ge­räu­sche gibt es viele… Doch zum Glück bleibt er nie lange wach. Er hat sich den Schlaf red­lich ver­dient, der kleine Knopf.
Der­weil öffnen wir gaaaaaaanz leise die ganzen Wel­pen­star­ter­sets, die wir von Karin be­kommen haben. Jede Menge Futter be­findet sich darin, Spiel­zeug, ein rie­siger Fut­ter­napf, ein Le­cker­li­beutel, die Aus­beute ist groß. Dazu gibt es Wel­pen­rat­geber und Wer­bung. Ich werde mir das später durch­lesen, jetzt muss ich erstmal die kleine Fluse beim Schlafen be­ob­achten. Und dabei selig lächeln.

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Die große Freiheit

Was für ein Tag! Ges­tern fand der erste Aus­flug der kleinen, in­zwi­schen sieben Wo­chen jungen Welpen statt. Darcy war na­tür­lich mit dabei, die wu­se­ligen Mi­ni­hunde sollten sich schließ­lich si­cher fühlen. Neben den Vie­bei­nern waren auch ei­nige Zwei­beiner mit von der Partie, Karin mit zwei ihrer Enkel, Agnes war mit dabei (ihr ver­danke ich ei­nige der Vi­deo­aus­schnitte), Ja­nina, das zu­künf­tige Frau­chen der Mampf­maus nebst Freundin und Mutter. Dar­über­hinaus eine Golden-Züchterin mit zwei ihrer Hunde sowie später noch Heike, eine Hundetrainerin.

Zu­erst ging es im Auto zu einem seichten Bach. Dort durften die Flusen ihren Mut im Um­gang mit dem kühlen Nass be­weisen. Skep­tisch waren sie, aber nicht feige. Es war toll, die Welpen beim Er­kunden zu be­ob­achten. Später durfte ich meinen kleinen Rüden ab­trocknen und wieder zum Auto bringen.

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Ab­ge­trocknet und reich­lich ver­wu­schelt ging es dann zu Sta­tion zwei, wo die Welpen ihre Un­er­schro­cken­heit im Um­gang mit Schuss­waffen unter Be­weis stellen durften. Nicht, dass das hier falsch rü­ber­kommt, na­tür­lich haben nicht die Welpen ge­schossen. :mrgreen: Und alle haben sich al­ler­höchs­tens ganz kurz leicht er­schro­cken und dann völlig un­be­ein­druckt, mit ihrer vor­her­ge­henden Tä­tig­keit wei­ter­ge­macht. Tap­fere kleine Fellknäuel!

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Wieder im ver­trauten Wel­pen­aus­lauf fielen dann alle be­tei­ligten Mini-Vierbeiner un­mit­telbar in einen tiefen Schlaf. Bis auf mein kleiner Rüde machten sie sich nicht einmal die Mühe, einen Schlaf­platz auf­zu­su­chen. Sie legten sich ein­fach auf den Boden und träumten Hundeträume.

 

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Wilde Welpen

Ges­tern war ein er­eig­nis­rei­cher Tag für die kleinen Knöpfe. Sie haben ihr erstes Ge­witter und ihren ersten Regen er­lebt. Beides hat sie je­doch total un­be­ein­druckt ge­lassen. Wobei so­wohl Ge­witter als auch Regen sehr wel­pen­freund­lich waren. Leise und nur mäßig tröpfelnd.

Mein kleiner Rüde hat dar­über­hinaus einen Aus­flug in meinen Kof­fer­raum un­ter­nommen. Es war eine sehr span­nende Si­tua­tion für ihn. Der Kof­fer­raum hat ihn nicht ir­ri­tiert. Seine Gi­raffe war da, au­ßerdem die ge­nähte Kof­fer­raum­decke und er be­gann sich ge­rade ein­zu­ku­scheln, als ein an­derer Hund kam. Ich denke, es war der erste, den er außer seinen Schwes­tern sowie Darcy und Balou ge­sehen hat. Er blickte in­ter­es­siert auf, Darcy fand die Si­tua­tion je­doch we­niger ent­span­nend. Sie be­gann auf­ge­regt zu bellen und stürmte zu ihrem Sohn, um ihn vor dem Un­tier (einem freund­lich we­delnden weißen Hund) zu be­schützen. Meine kleine Fluse bekam vor lauter Schreck einen Schluckauf, der auch noch an­hielt, als der fremde Hund ver­schwunden und Darcy be­reits in den Wald ge­flitzt war. Ich trug den hick­senden Hund zu­rück zu den an­deren, wo er sich erstmal schlafen legte.

Darcy ist in­zwi­schen dazu über­ge­gangen. mit den Welpen zu spielen und sie zu er­ziehen. Treibt es einer zu bunt, wird er un­freund­lich knur­rend in seine Schranken ver­wiesen. Die­selbe Taktik ver­wendet sie auch, wenn die Welpen meinen trinken zu müssen, die Mama aber an­derer Mei­nung ist. Was die Welpen nicht davon ab­hält, sie trotzdem nu­ckelnder Weise zu be­läs­tigen. Darcy er­greift dann die Flucht und die Mi­ni­hunde fallen wie reifes Obst von ihr ab. :mrgreen:

Freitag ist üb­ri­gens der Tag des ersten Wel­pen­aus­flugs. Be­reits um 15 Uhr ma­chen wir uns auf den Weg zu einem kleinen, seichten Bach, so dass die Welpen das kühle Nass er­for­schen dürfen. Später geht es dann zu Be­such auf einen Hun­de­platz. Dort wird dann ge­schossen. Das wird ein großer Tag für die Kleinen. Ich bin ge­spannt, wie sie ihre ersten Au­to­fahrten erleben.

Von ges­tern gibt es diesmal keine Vi­deos, ich denke, das Thema bal­gende Hunde habe ich schon ein wenig über­stra­pa­ziert. :mrgreen:

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