Der „König des Waldes“ wird flügge

Kör­per­liche Veränderungen

1. Die Ohren werden schlechter („Hier?“ „Hab ich nicht ge­hört!“)
2. Das Ge­hirn wird schlechter („Sitz?“ „Kenne ich nicht!“)
3. Der Kopf wird di­cker („Platz?“ „Leg dich doch selber hin! Ich will jetzt spielen! ANREMPEL Genau jetzt!“)
4. Der Fang wird lauter („Ich will mein Essen! WUFF“, „Hör auf mich zu igno­rieren! JAUL“)
5. Die Haut wird dünner („Du willst jetzt nicht ku­scheln? WINSEL, STUBS Immer noch nicht? FIEP“)
6. Das Ego wird größer („Ich bin der König des Waldes, Herr­scher über alle Hunde (und Pelikane)!“)

 

Psy­chi­sche Veränderungen

1. Wech­selnde Launen
2. Ten­denz zu mehr Ei­gen­stän­dig­keit
3. Nör­geln und jam­mern? Aber gerne!
4. Auf­for­derndes Bellen? Na, klar!
5. Schmollen? Geht immer!

 

Ver­hal­tens­än­de­rungen

1. Pipi wird auf­ge­spart und auf 2 oder 3 Pin­kel­pausen auf­ge­teilt
5. Hün­dinnen werden be­stiegen (die Hün­dinnen ge­winnen)
6. Rüden werden be­stiegen (die Rüden ge­winnen)
7. Frau­chen wird be­stiegen (Frau­chen ge­winnt)
8. Das Spiel wird rup­piger und lauter

 

Wer ist der König des Waldes?

Foto-5

Foto-1

Foto-1-2

 

Tags: · ·


Wuff »

  1. 1

    Tom hat gebellt:

    Mittwoch, 05. Februar 2014 um 17:09

    Und nicht zu ver­gessen: Grö­ßen­wahn und Selbst­über­schät­zung stellen sich ein:

    Da vorne kommt ein gut 80cm hoher und knapp 70 Kilo schwerer Kangal-Rüde. Dem klaue ich jetzt seinen Ball aus dem Maul heraus!“.

    *Das* hat ge­klatscht. Aber keinen Beifall…

Kommentare als RSS · TrackBack URI

Mitbellen

Current day month ye@r *