Erste Erfolge

Ich bin der Mei­nung, wir ver­zeichnen schon erste Erfolge:

Unser „Nein“ zeigt schon Früchte. Es ist schonmal vor­ge­kommen, dass Snoopy nicht an den Dingen ge­knab­bert hat, an denen er nicht knab­bern soll. (Ein Hoch auf Kauknochen!)

Langsam aber si­cher beißt er etwas we­niger fest. Lutz, der heute zu Be­such war teilt diese Mei­nung al­ler­dings nicht. :mrgreen:

Wenn er mal ein paar Mi­nuten al­leine ist, z. B., wenn ich auf die Toi­lette gehe, hält er das ohne zu fiepen aus.

Au­to­fahrten ver­laufen mit deut­lich we­niger Ge­schrei. Manchmal schläft er sogar oder er lässt sich von der Musik be­ru­higen. Das erste Mal ist mir das bei „Sie sieht mich nicht“ von Xa­vier Naidoo auf­ge­fallen. Kom­mentar von Agnes: Bevor ich mir Xa­vier Naidoo an­höre er­trage ich lieber So­opys Ge­schrei. (Sehr ge­ehrter Herr Naidoo, das hat Agnes ge­sagt. Bitte ver­klagen Sie also sie und nicht mich!)

Snoopy fiept ins­ge­samt we­niger. Er kann sich in­zwi­schen besser mit sich selbst be­schäf­tigen und muss nicht rund um die Uhr be­spaßt werden.

Der kleine Mann frisst sein Futter auf, er wird sogar re­gel­recht ver­fressen. Wenn er Hunger hat, dann setzt er sich auf den Platz, an dem nor­ma­ler­weise sein Napf steht. Und schaut vorwurfsvoll.

Un­sere Spa­zier­gänge haben we­niger „Mach das olle Ge­schirr ab“-Schmollpausen. Der ster­bende Schwan wird nur noch in ganz aus­ge­wählten Mo­menten aufgeführt.

Beim Kli­ckern stupst Snoopy schon manchmal mit der Nase auf das ge­wünschte Ziel.

Snoopy rea­giert schon oft auf seinen Namen.

Wie können seine Über­dreht­heit schon ein biss­chen steuern, so dass un­sere Spiele deut­lich we­niger wild ausfallen.

Snoopy kommt frei­willig um zu schmusen.

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