Getestet…

… und für sach­kundig befunden.

Die Sach­kun­de­prü­fung war in der Tat ein ziem­li­cher Witz. Bei zwei der Rechts­fragen habe ich ge­patzt (wer lesen kann ist klar im Vor­teil!), der Rest war wirk­lich ein­fach. Nun habe ich also den für die An­mel­dung des Hundes bei der Stadt ge­for­derten Sach­kun­de­nach­weis. Und zur Be­loh­nung fahre ich gleich meinen süßen Knopf und den Rest der Bande be­su­chen. Mit der Gi­raffe im Gepäck.

Für den Sach­kund­ein­ter­es­sierten hier noch ein paar Infos:

Der Fra­ge­bogen be­stand aus drei Teilen (I: Bio­logie und Ge­sund­heit, II: Ver­halten und Er­zie­hung, III: Ge­setze), für jede Frage gab es ma­ximal 2 Punkte. Der erste Teil be­stand aus 11 Fragen, von denen min­des­tens 12 Punkte, der zweite aus 15, von denen min­des­tens 14 und der dritte Teil aus 12 Fragen, von denen min­des­tens 12 Punkte er­reicht werden mussten. Mit ins­ge­samt 45 Punkten hatte man den Test be­standen. Pro Frage gab es meh­rere Ant­wort­mög­lich­keiten, von denen we­nigs­tens eine richtig war. Mir wurde ge­sagt, ich habe alle Zeit der Welt und dürfe auch Fragen stellen.

Mein Fra­ge­bogen ent­hielt die fol­genden Fragen aus diesem Fra­gen­ka­talog:

Teil 1: B1, B5, B14, B16, B19, B28, B30, B32, B34, sowie eine Frage zur Tollwut und eine zu Hun­de­welpen, die ich in den mir zur Ver­fü­gung ste­henden Fra­ge­bögen nicht ge­funden habe.

Teil 2: A2, A6, A10, A18, A29, A30, A32, A35, A42, A43, A44, A48, A49B6

Teil 3 ent­hielt Fragen, die ich eben­falls in keinem der Fra­ge­bögen ge­funden habe, für die man aber die Tierschutz-Hundeverordnung, das Tier­schutz­ge­setz und das Lan­deshun­de­ge­setz recht gut kennen sollte.

Alles in allem bin ich froh, die Prü­fung nun hinter mir zu haben. :mrgreen:

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