Positive Reaktionen

Fast alle in meinem nä­heren Um­feld sind be­geis­tert. Und die we­nigen, die nicht be­geis­tert sind, sind einem Hund ge­gen­über zu­min­dest nicht ne­gativ ein­ge­stellt. Meine Fa­milie und Freunde teilen meine Sorgen nicht son­dern sehen einen Hund in meinem Leben durchweg po­sitiv. Das wich­tigste, um eine De­pres­sion zu be­kämpfen ist Ak­ti­vität. Und Ak­ti­vi­täten an der fri­schen, naja, fast fri­schen Stadt­luft sind sogar noch besser.
Au­ßerdem be­komme ich jede Menge Un­ter­stüt­zung. Mein Bruder liebt Hunde und kann fan­tas­tisch mit ihnen um­gehen. Er würde sich sehr freuen, den Hund zu nehmen, wenn wir mal ver­reisen wollen. Und auch im we­niger er­freu­li­chen Fall eines sta­tio­nären Kran­ken­haus­auf­ent­haltes würde er uns un­ter­stützen. Genau wie meine El­tern. Zwei Freun­dinnen mit Hunden habe sich auch schon zum Dog­sit­ting an­ge­meldet. Und meine weiter ent­fernt le­benden Freunde freuen sich auf Be­suche von mir mit Hund. Vor allem die Kinder meiner besten Freundin. Und die­je­nigen in meinem Freun­des­kreis, die nicht so hun­de­be­geis­tert sind haben zu­min­dest keine Pro­bleme, auch mit Hund be­sucht zu werden.
Zwei meiner Ar­beits­kol­legen haben mir mit­ge­teilt, dass es Leute bei uns gibt, die ihre Hunde sogar mit zur Ar­beit nehmen, davon wusste ich bisher gar nichts. Alles ent­wi­ckelt sich wirk­lich po­sitiv.
Ein Anruf beim Ver­mieter hat er­geben, dass Hun­de­hal­tung prin­zi­piell in Ord­nung ist, vor­aus­ge­setzt ich reiche die Un­ter­schriften der an­deren Mieter im Haus ein, dass sie mit un­serer Hun­de­hal­tung ein­ver­standen sind. Wir haben eine gute und hun­de­freund­liche Haus­ge­mein­schaft, zwei, bald drei Kinder wohnen im Haus, hier sehe ich über­haupt keine Pro­bleme.
Es ist wirk­lich toll wie sich alles entwickelt.

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