Gute Nachrichten

Darcy ist läufig. Ge­rade hat mich ihr Frau­chen an­ge­rufen und die frohe Bot­schaft mit­ge­teilt. Ich freue mich wirk­lich, wenn auch ein biss­chen ver­halten, denn beim letzten Ver­such ist Darcy nicht schwanger ge­worden. Hof­fent­lich klappt es diesmal. Der ge­plante Deck­termin ist in der ersten April­woche, bis zum Ul­tra­schall ver­gehen dann nochmal gut drei Wo­chen. So lange heißt es ge­duldig warten. (Nicht ge­rade meine Stärke!)

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Kein Hundegebell »

Fortpflanzung von Hunden

Eine wei­tere Hündin ist läufig, Caya. Shiva wurde sogar schon ge­deckt und zwar am 17.03. Langsam aber si­cher scheinen die Flats den langen Winter zu über­winden und sich der Er­hal­tung ihrer Art zu widmen.
Aber wie ist das über­haupt mit der Fort­pflan­zung von Hunden?
Im Schnitt zwei mal im Jahr werden die Hün­dinnen läufig, wobei das ge­häuft im Früh­ling und im Herbst pas­siert. Als Läu­fig­keit oder Hitze wird ent­weder die ge­samte Phase be­zeichnet, in der die Hündin einen Aus­fluss hat, oder enger ge­steckt die frucht­baren Tage rund um den Ei­sprung (Stand­hitze). Hunde er­leben ihre erste Läu­fig­keit ge­wöhn­lich zwi­schen dem 6. Le­bens­monat und dem zweiten Le­bens­jahr. Mit der ersten Hitze tritt die Hündin in die Ge­schlechts­reife ein. Etwa zur glei­chen Zeit wie die Hün­dinnen einer Rasse werden auch die Rüden dieser Rasse ge­schlechts­reif. Klei­nere Hunde werden üb­ri­gens im Schnitt früher und häu­figer läufig (bis zu vier mal im Jahr) als grö­ßere, von denen ei­nige Rassen sogar nur einmal im Jahr läufig werden.
Wäh­rend der Läu­fig­keit ver­än­dert sich die Farbe des Aus­flusses, vor dem Ei­sprung (Vor­brunst bzw. Pro­ös­trus), die zwi­schen vier und 21 Tagen dauern kann, ist er blutig und damit dun­kelrot. Die Hündin riecht für Rüden be­reits durchaus ver­lo­ckend, ist aber noch nicht zur De­ckung be­reit.
Rund um den Ei­sprung (Brunst bzw. Ös­trus, zwei bis 12 Tage), in der deck­be­reiten Phase, wird der Aus­fluss heller, die Zahl der roten Blut­kör­per­chen im Aus­fluss nimmt ab und er be­kommt eine Farbe, die der von Fleisch­wasser äh­nelt. Wer ganz si­cher gehen will, ob seine Hündin wirk­lich deck­be­reit ist, lässt beim Tier­arzt den Pro­ges­te­ron­spiegel be­stimmen, dieser nimmt in dieser Zeit stark zu, wäh­rend der Es­tra­diol­spiegel ab­nimmt.
Nach der deck­be­reiten Phase (Nach­brunst bzw. Me­t­ös­trus, 9 bis 12 Wo­chen) wird der Aus­fluss dann gelb­lich.
Die letzte Phase, ohne Aus­fluss und ohne se­xu­elle Ak­ti­vität (Anös­trus), dauert dann zwi­schen zwei und sechs Mo­naten.
Die Re­gel­mä­ßig­keit der Läu­fig­keit kann von äu­ßeren und in­neren Ein­flüssen be­stimmt werden, so kann ein langer Winter für eine Ver­zö­ge­rung ebenso ver­ant­wort­lich sein, wie Stress, Über– oder Un­ter­ge­wicht oder Krank­heit der Hündin.
Ge­rade für Züchter kann es na­tür­lich in­ter­es­sant sein zu er­kennen, ob mit einer bal­digen Läu­fig­keit zu rechnen ist. Etwa drei bis vier Wo­chen vor der Läu­fig­keit setzt häufig der Fell­wechsel ein, kurz vor der Hitze kommt es oft zu ver­mehrtem Was­ser­lassen, die Hündin wird unter Um­ständen an­häng­li­cher und leckt sich häu­figer die Vulva (Scheide).
Der ei­gent­liche Deckakt dauert ca. 30 Mi­nuten, um si­cher­zu­gehen lassen Züchter ihre Hün­dinnen in der deck­be­reiten Phase von dem Wel­pen­vater in spe häu­figer de­cken.
Lehnt die Hündin den Rüden ab kann dies mehre Ur­sa­chen haben. Ab­ge­sehen von feh­lender Sym­pa­thie strebt die Hündin da­nach, einen pas­senden Vater für ihren Nach­wuchs zu be­kommen. Da In­zucht in der Regel zu einer Po­ten­zie­rung von Erb­krank­heiten führt, schließ­lich ist die Häu­fig­keit ein und der­selben Er­kran­kung unter ver­wandten Hunden um ein Viel­fa­ches größer als bei nicht ver­wandten, kann eine nahe Ver­wandt­schaft zwi­schen Rüde und Hündin ein Ab­leh­nungs­grund sein. Auch im selben Haus­halt le­bende Tiere können unter Um­ständen den Deckakt ver­meiden. Krank­heiten bei Rüde und Hündin können das Statt­finden der Paa­rung ver­hin­dern, da schließ­lich ge­sunder Nach­wuchs ent­stehen soll.
Hat der Deckakt trotz aller Wid­rig­keiten tat­säch­lich ge­klappt, schließt sich daran die Schwan­ger­schaft der Hündin an. Diese dauert für im Schnitt 63 Tage. Etwa ab der dritten Schwan­ger­schafts­woche kann per Ul­tra­schall diese fest­ge­stellt werden, für die war­tenden Wel­pen­käufer eine schier un­end­lich lange Zeit. ;)
Nach guten 8 Wo­chen wirft die Hündin etwa zwi­schen 2 bis 8 idea­ler­weise ge­sunde Welpen. Auch Würfe mit mehr Welpen kommen vor, wobei eine hö­here An­zahl wegen der An­zahl der Zitzen (ca. 8 bis 12, auch eine un­ge­rade An­zahl ist mög­lich, wobei nicht alle Zitzen funk­tional sind) pro­ble­ma­tisch sein kann.
Be­reits vor der Ge­burt be­ginnt bei der Hündin die Milch­pro­duk­tion, so dass es prin­zi­piell mög­lich ist, dass eine Hündin ihre Welpen auch nach einem Kai­ser­schnitt säugt. Oft ist es aber so, dass durch das Ver­passen des Ge­burts­vor­gangs die Hündin keine Mut­ter­ge­fühle ent­wi­ckelt und eine Amme in An­spruch ge­nommen werden muss, um die Ver­sor­gung der Welpen zu ge­währ­leisten.
Mit drei bis vier Wo­chen ent­wi­ckeln die Welpen In­ter­esse für das Futter der Mutter, zu dieser Zeit kann damit be­gonnen werden, Wel­pen­futter zu­zu­füt­tern. In der 6. bis 8. Woche sind die Welpen end­gültig ab­ge­stillt, so dass sie ab der 8. Woche in ihr neues Zu­hause ein­ziehen können.

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Weitere Kandidaten

Zwei be­reits läu­fige Hün­dinnen, Moon und Shiva, be­finden sich in­zwi­schen auf meiner Liste po­ten­zi­eller Hun­de­mamas. Beide sind je­doch weiter weg, etwa vier Au­to­stunden ent­fernt. Vom Ab­ga­be­termin her wären, wenn das De­cken bald statt­findet und er­folg­reich ist, beide ideal, denn mein Job er­laubt es mir den Welpen frü­hes­tens am 06. Juli ab­zu­holen. Wenn der Deck­termin in der nächsten Woche ist wäre der Ab­ga­be­termin ca. in der Woche vom 15. Juli. Beide Te­le­fo­nate mit den Züch­te­rinnen waren echt ok, das mit Moons Frau­chen war sogar richtig nett. Durch ihre of­fene und herz­liche Art hat sie es mir sehr leicht ge­macht. Trotz allem hoffe je­doch immer noch auf Cuddy und Darcy. Bie Cuddys Frau­chen scheint es so zu sein, dass die Chemie stimmt, bei Hund und Frau­chen. (Und das, ob­wohl ich „Na?“ ge­sagt habe. :mrgreen: ) Darcy ist eine ganz zau­ber­hafte Hündin und auch die Züch­terin ist wirk­lich sehr nett, bei ihr kann ich aber leider nicht ein­schätzen, ob das auf Ge­gen­sei­tig­keit beruht.

Also Mä­dels, be­eilt euch!

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Kalt, nass, ungemütlich… Dummytraining

Nass war er, mein erster Be­such eines Dum­my­trai­nings, des­halb gibt es auch fast keine Fotos (ir­gendwie hänge ich zu sehr an meiner Ka­mera um sie diesem Dau­er­regen aus­zu­setzen). Drei Flat-Coated-Retriever-Hündinnen (Cuddy, Caya und Cora-Lee) und deren Besitzer(innen) haben daran teil­ge­nommen, trotz Kälte, Schnee­regen und jeder Menge Matsch. Der Vor­mittag hat mir viel Spaß ge­macht und ich habe viel über das Dum­my­trai­ning er­fahren, es gibt un­ter­schied­liche Va­ri­anten, die Frei­ver­lo­ren­suche, das Ein­weisen und das Mar­kieren. Alle drei Va­ri­anten wurden geübt.

Bei der Frei­ver­lo­ren­suche werden die Dummys in einem Areal ver­steckt, so dass die Hunde die Po­si­tion der Dummys nicht sehen. Die Hunde werden vorher an etwas ab­ge­le­gener Stelle ab­ge­setzt und müssen dort warten. Dann wird dem Hund mit­ge­teilt, dass er das Areal ab­su­chen soll, den ersten Dummy, den er findet soll er zum Hun­de­führer dann so­fort zu­rück­bringen, ohne zwi­schen­durch z. B. gegen einen an­deren Dummy zu tauschen.

Bei der Ein­wei­sung gibt der Hun­de­führer dem Hund Si­gnale, wohin er gehen und wo er su­chen soll. Mit Pfiffen (Stopp­fiff, Suchen-Pfiff) und Hand­zei­chen (Rich­tungen aber auch Kom­mandos wie „Sitz“) wird der Hund di­ri­giert. Das ist be­son­ders dann schwierig, wenn der Hund den Dummy be­reits ge­sehen hat, der Führer ihn aber einen Umweg laufen lässt.

Für das Mar­kieren werden zwei Per­sonen be­nö­tigt, ein ent­fernt ste­hender „Mar­kierer“ der den Dummy wirft und der Hun­de­führer, dessen Hund auf­merksam be­ob­achtet, wo der Dummy hin­fliegt. Auf Kom­mando läuft er dann los und bringt den Dummy zurück.

Alles in allem war es ein sehr in­ter­es­santer Morgen bzw. Vor­mittag. Ich er­wi­sche mich immer wieder dabei, wie ich es ge­rade in der An­we­sen­heit von Flats über­haupt nicht ab­warten kann, bis es Sommer ist und das kleine Woll­knäuel bei uns ein­ziehen kann. Wenn ich doch nur wüsste, dass alles ei­ni­ger­maßen si­cher klappt und wir einen Welpen be­kommen. Ich habe näm­lich heute schlimme Ge­schichten ge­hört von Leutet, denen ein Hund ver­spro­chen wurde und denen eine Woche vor der Ab­gabe (ihnen war schon ein Welpe zu­ge­wiesen worden und sie hatten ihn be­reits ein paar Mal be­sucht) noch ab­ge­sagt wurde. Aus un­ter­schied­li­chen Gründen. Ich habe solche Angst, dass uns das auch passiert.

Ein paar wit­zige Si­tua­tionen möchte ich hier nicht ver­schweigen. Ganz am Be­ginn des Trai­nings, als die Züch­terin und ich die ersten Dummys für die Frei­ver­lo­ren­suche ver­steckten, musste die Hunde bei dem Rest der Truppe warten, um die Dummys nicht schon vorher zu sehen. Sie saßen ziem­lich an­ge­spannt auf dem Wald­boden rum und schauten und er­war­tungs­voll an, als wir von un­serer Ver­steck­mis­sion zu­rück­kamen. Es sah un­heim­lich schnuffig aus, wie sie und an­schauten und ich sagte leise „Na?“. So­fort stürmten die drei Mä­dels auf mich zu, sehr zum Miss­fallen ihrer Besitzer(innen). Ich ern­tete stra­fende Blicke. Aber woher sollte ich denn auch wissen, dass „Na?“ das in­ter­na­tional an­er­kannte Si­gnal für „Ver­gesst alle Kom­mandos und eure gute Er­zie­hung und be­stürmt mich!“ ist. ;)

Beim Mar­kieren auf der Wiese mit einer Senke sagte mir die Züch­terin, als Cuddy ge­rade zum Dummy los­ge­lauben war, ich solle mich doch einmal hin­ho­cken, um die Sache aus Hun­de­au­gen­höhe zu be­trachten und wie schwierig es sei, den Wurf des Dummys aus dieser zu ver­folgen. Also hockte ich mich neben sie hin und schaute. Ich konnte Cuddy gar nicht mehr sehen, als sie den Dummy holte son­dern erst wieder, als sie aus der Senke auf­tauchte. Sie schaute mich ver­wirt an, rannte auf mich zu statt auf ihr Frau­chen und hielt mir den Dummy di­rekt mit der Schnauze vor meine Augen und we­delte ver­un­si­chert. Frau­chen und der Rest der Gruppe lachten. „Wie gut, das auch mal geübt zu haben. Glück­li­cher­weise hat sich noch kein Richter bei einem Working­test (kurz: WT, eine Art Ap­por­tier­prü­fung mit Dummys) hin­ge­setzt.“. Wir pro­bierten das­selbe noch einmal mit einer an­deren Hündin, die sich ebenso be­reit­willig ab­lenken ließ. Wahr­schein­lich wird das Hin­ho­cken Einzug in die nächten Dum­my­trai­nings halte. :mrgreen:

Meine ge­knüpften Kno­chen sind üb­ri­gens gut an­ge­kommen, hof­fent­lich ver­an­lasst das Be­ste­chungs­ge­schenk Cuddy zum Läu­fig­werden. Es gibt schon ein paar klei­nere An­zei­chen, dass es viel­leicht bald klappen könnte. Hoffen wir also ganz fest weiter. Go, Cuddy, go!

Notiz an mich: Hun­de­ba­de­mantel nähen! So ein nasser Hund im Auto hat was Mit­leid Er­re­gendes. In den Ba­de­mantel kann er sich prima ein­ku­scheln und trocknet schneller.

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Cora-Lee im Bademantel

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Potentielle Mama-Kandidatin

Darcy

Darcy of 103 Flats

Da ja nicht si­cher ist, ob Cuddy recht­zeitig läufig wird, habe ich noch zu wei­teren Züch­tern Kon­takt auf­ge­nommen. Heute trafen wir uns mit einer Züch­terin, die etwa eine Stunde von uns ent­fernt wohnt. Sie emp­fing uns in ihrem sehr schönen Haus, ihre Hündin Darcy und ihr 14 Jahre alter Flat-Golden-Mix Balou be­grüßten uns freudig. In sol­chen Si­tua­tionen bin ich immer un­si­cher. Höf­li­cher ist es na­tür­lich, die Men­schen zu­erst zu be­grüßen, aber ich habe dann Angst, dass mir das als man­gelndes In­ter­esse an den Hunden, die ja ei­gent­lich die „Haupt­per­sonen“ sind (ir­gendwie zu­min­dest), aus­ge­legt wird. Aber ich neige eh zur Selbst­un­si­cher­heit und ich ver­suche, mir da keinen allzu großen Kopf drum zu ma­chen.
Es war ein netter Nach­mittag, die Züch­terin hatte jede Menge Hun­de­bü­cher und einen le­ckeren Kaffee auf den Couch­tisch ge­legt bzw. ge­stellt und un­sere Fragen be­ant­wortet. Auch bei ihr habe ich ein gutes Ge­fühl, ob­wohl sie ein ganz an­derer Typ ist, als Cuddys Frau­chen. Viel zu­rück­hal­tender, stiller. In ihrer Ge­gen­wart komme ich mir wie eine rie­sige, hy­per­ak­tive Quas­sel­strippe vor, daran muss ich ar­beiten. ;)
Auch der Be­ginn Darcys Läu­fig­keit könnte sich noch hin­ziehen, viel­leicht sogar bis Mai, ein ge­nauerer Termin scheint nicht ab­sehbar. Das alles ist sehr schade, denn die vier üb­rigen Züchter, die im Sommer evtl. schwarze, ab­ga­be­be­reite Welpen haben, wohnen ziem­lich weit weg. Aber ich will po­sitiv denken und hoffen, dass alles klappt.
Es ist nur schwer mit den Züch­tern um­zu­gehen. Es ist nicht mein Stil, die Züchter dar­über im Un­klaren zu lassen, dass ich mich auch bei an­deren um­höre, ich spiele da mit of­fenen Karten. Doch was pas­siert, wenn mich alle Züchter als un­si­chere Kan­di­datin ein­stufen und ich so keinen Hund be­komme? Mal ganz ab­ge­sehen davon, dass es ja auch sein kann, dass sie mir per­sön­lich keinen Welpen geben möchten. Schön (ok, dass ist das ganz fal­sche Wort) wäre es, wenn die­je­nigen mir das di­rekt vorher sagen würden, dann wäre ich zwar sehr traurig, aber könnte damit planen. Ach, das ist alles echt blöde.

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Flat-Spaziergang

Cuddy und Kimba

Cuddy Dark Angel of Eter­nity und Amegino’s Cheerful Kim­berly (Cuddys Mutter)

Heute hatten wir unser erstes Treffen mit einer Flat-Züchterin. Sie wohnt nur eine gute halbe Sunde von uns ent­fernt und ist un­glaub­lich nett. Zu­sam­men mit ihren beiden Hün­dinnen Cuddy und Kimba (Cuddys Mutter) sind wir spa­zieren ge­gangen und haben ge­quatscht. Es war ein wirk­lich netter Nach­mittag. Einen Wehr­muts­tropfen gibt es al­ler­dings, die Züch­terin er­wartet die Läu­fig­keit ihrer Hündin erst Ende April. Das wäre zu spät. Hunde sind etwa 63 Tage lang trächtig und die Welpen werden mit einem Alter von acht Wo­chen ab­ge­geben. Nimmt man also Ende April als Deck­termin könnten wir den Welpen erst Ende Au­gust ab­holen. Und das würde nicht rei­chen. Ich hoffe so sehr, dass die Hündin deut­lich früher läufig wird, denn bei dieser Züch­terin hat die Chemie ein­fach ge­stimmt (zu­min­dest von meiner Seite aus, wie sie das sieht, weiß ich na­tür­lich nicht) und auch ihre Hunde sind groß­artig. Eines weiß ich si­cher, mit einem Flat holt man sich einen Clown ins Haus.

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