Snoopy macht sein „Seepferdchen“

Und wieder ein toller Tag bei traum­haftem Wetter! Nun weiß Snoopy end­lich, dass er schwimmen kann, der kleine See­hund. Wenn wir morgen zu­rück zu Hause sind nähe ich ihm dann sein Ab­zei­chen auf’s Fell.

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Hundefreundlich?

Hun­de­bett und Hun­denäpfe im Ho­tel­zimmer? Hundefreundlich.

Was­ser­napf im Re­stau­rant? Hundefreundlich.

Frei­lauf an Strand, im Wald und in den Dünen? Hundefreundlich.

Glatter Boden im Bus? Nicht hun­de­freund­lich. In den Kurven ist der Arme Kerl me­ter­weit durch den Bus gerutscht.

Hun­de­an­hänger für das Fahrrad? Un­sere Mei­nung: Hun­de­freund­lich, schließ­lich darf Snoopy nicht so lange laufen. Sno­opys Mei­nung: Nicht hun­de­freund­lich, wer will in einem kleinen Käfig ein­ge­sperrt sein, wenn er laufen und dabei je­der­zeit sein Rudel im Blick haben kann?

Strandgut? Hun­de­freund­lich. Al­ler­dings schnappt mir Frau­chen immer die besten Sa­chen weg! Und zu den toten Vö­geln darf ich auch nicht.

Elek­tro­zäune? Nicht hun­de­freund­lich. Autsch!!!

Geo­ca­ching? Nicht hun­de­freund­lich! Wieso baut Frau­chen so span­nende Ver­stecke mit noch span­nen­deren Dingen darin erst ab und dann auf und ich darf sie nicht auseinanderbauen?

Hol­länder? Freund­lich! Egal zu wem.

 

Ter­schel­ling? De­fi­nitiv hun­de­freund­lich! Wir kommen wieder. Ganz bestimmt.

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Urlaub im Hundeparadies

Un­sere Hun­de­trai­nerin hat uns auf die Idee mit Ter­schel­ling ge­bracht. Diese hol­län­di­sche Nord­see­insel ist wirk­lich ein Hun­de­pa­ra­dies. Am ge­samten Strand und überall im Wald dürfen Hunde frei her­um­laufen. Auch in den Dünen laufen die Hunde ohne Leine, ob­wohl es of­fi­ziell nicht er­laubt ist, es wird al­ler­dings geduldet.

Schon auf der Fähre war uns klar, dass die Insel hun­de­freund­lich sein muss. Etwa 10% der Rei­senden hatten einen oder meh­rere Hunde bei sich. Und bei der An­kunft auf Ter­schel­ling, als der Ka­pitän sein Horn er­klingen ließ, da klatschten nicht die mensch­li­chen Pas­sa­giere, nein, ein viel­stim­miges Hun­de­ge­bell dankte dem Ka­pitän für die Über­fahrt. Auch Snoopy hat mit eingestimmt.

Im Hotel an­ge­kommen war­teten auf un­serem Zimmer ein Hun­de­bett und zwei Näpfe, man sagte uns mit Aus­nahme von Bett und Ses­seln dürfe Snoopy überall hin, auch in die Du­sche. Dort ist sogar eine hun­de­freund­liche Hand­brause angebracht.

Auch die In­sel­be­wohner und Be­su­cher sind alle sehr nett zu Snoopy. Als er beim Spielen mit zwei an­deren Hunden an einer Weg­kreu­zung in den Dünen nicht auf­passte und uns verlor, suchte er alle Wege ab, lief je­weils in Rich­tung der Spa­zier­gänger, er­kannte, dass es die fal­schen waren und nahm sich den nächsten Weg vor. Auf der rich­tigen Spur an­ge­kommen bekam er dann von allen Leuten im Um­kreis Jubel und Ap­plaus gespendet.

Uns so ge­nießen wir bei traum­haften März­wetter un­seren Ur­laub. Gut, die Mu­seen lassen wir aus, für sowas ist Snoopy noch zu un­ruhig, aber dafür er­leben wir mit ihm jeden Tag etwas Neues, Sand, Strand, Meer, Watt und Dünen. Au­ßerdem trifft er jede Menge Hunde, die ihn nur zu gerne in ein Spiel ver­wi­ckeln. Und was das Beste ist: jeder ein­zelne Hund, der uns bisher be­gegnet ist, hört ent­schieden schlechter als unser großer kleiner Kerl. Snoopy, unser pu­ber­tie­render Rüpel ohne Beinchen-Hebe-Ambitionen, hört wie eine Eins. Das macht uns na­tür­lich stolz! Und wie!

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Kein Hundegebell »