Familienbesuch

Können zwei Hunde 4 Stunden lang fast un­un­ter­bro­chen mit­ein­ander spielen? Sie können! Schön war er, unser Be­such bei Karin, Mama Darcy, Schwester Amely und Onkel Balou… Und am nächsten Wo­chen­ende sehen wir uns schon wieder, zum 1. Hun­de­ge­burtstag. Und dann ist Afra aka Mampf­maus auch mit von der Partie.

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Snoopy im Zoo

Am Wo­chen­ende durfte Snoopy ein paar neue Tiere in sein Re­per­toire auf­nehmen. Zu­sammen mit meiner besten Freundin und ihren beiden Jungs waren wir im Zoo. Es war an­ge­nehm warm und ich hatte das Ge­fühl, Snoppy hätte mehr In­ter­esse an den Was­ser­lö­chern und Tränken als an den Tieren ge­habt. Le­dig­lich die Straußen konnten eine Re­ak­tion bei ihm her­vor­lo­cken, al­ler­dings nur, weil sie sich durch Sno­opys An­we­sen­heit massiv be­droht fühlten und ihm das auch un­miss­ver­ständ­lich klar machten. Und weil es dem­nach keine auf­re­genden Fotos zu sehen gibt, stelle ich quasi als Füll­ma­te­rial ein paar Pfau­en­bilder mit rein, auf denen Snoopy zwar nicht zu sehen ist, die aber schon des­wegen in­ter­es­sant sind, weil der Pfau sich ein Meer­schwein­schen ge­packt hat, das aber glück­li­cher­weise fliehen konnte. (Au­ßerdem fand ich den Pfau sehr schön.)

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Schnüffel die Trüffel, Snoopy*

Ges­tern hatten wir un­seren ersten Na­sen­kurs mit Snoopy. Es ist ein so­ge­nannter Schnup­per­kurs (hihi), bei dem an jedem der vier Ter­mine ein an­derer As­pekt der Na­sen­ar­beit vor­ge­stellt wird. Und ges­tern stand die Trüf­fel­suche auf dem Pro­gramm.
Das Schöne an der Na­sen­ar­beit ist, dass es sich um eine eher ru­hige Tä­tig­keit han­delt und Snoopy, der im Mo­ment ex­trem auf sich be­we­gende Ob­jekte und dem Hin­ter­her­hetzen der­selben fi­xiert ist, nicht so auf­dreht.
Die Auf­gabe war, ein unter einem so­ge­nannten Mar­kier­teller (ein fla­cher Kegel mit ab­ge­schnit­tener Spitze) ver­bor­genes Le­cker­chen durch das Kratzen an dem Teller (Bud­del­be­we­gung) an­zu­zeigen. Ge­ar­beitet wurde al­ter­nativ mit einem Kli­cker oder der sehr schnellem Gabe der Be­loh­nung durch Lüpfen des Tel­lers ver­knüpft mit einem Freu­den­laut. (Wie gut, dass ich einen Kli­cker mit­ge­bracht hatte!)
Der erste Durch­gang klappte so gar nicht. Snoopy wollte erst un­be­dingt nur mit der Nase und ohne den Ein­satz von Pfoten zum Ziel kommen, später fand er dann den Plas­tik­teller viel span­nender und ver­suchte den zu be­kommen.
Wäh­rend wir auf un­seren zweiten Ein­satz war­teten, er­in­nerte ich Snoopy daran, dass er Pfoten hat. Das tat ich, indem ich ihn ein paarmal Pföt­chen geben ließ, hier möchte ich meinen Dank an Kathi aus­spre­chen, die ihm das beige­bracht hat. In der zweiten Runde ver­wen­dete ich au­ßerdem at­trak­ti­vere Le­cker­chen, so dass der Teller nicht mehr einen so großen Reiz auf Snoopy aus­übte. Der Damm war ge­bro­chen. Schon beim ersten Ver­such kratzte Snoopy an dem Teller und konnte am Ende der zweiten Runde schon mit dem Kom­man­do­wort „Bud­deln“ auf­ge­for­dert werden, das Le­cker­chen an­zu­zeigen.
Später wurde zu­sätz­lich zum Le­cker­chen ein Beutel mit in Watte ge­tränktem Trüf­felöl unter dem Teller ab­ge­legt, so dass der Ge­ruch als Aus­löser für das An­zeigen die Mar­kie­rung durch den Teller langsam ab­lösen sollte. Am Ende der Stunde konnte Snoopy sogar den ver­steckten Teller finden und auf das Kom­mando „Bud­deln“ auch an­zeigen. Er hat das ein­fach super ge­macht und hatte sicht­lich Spaß an der Übung.
Wir werden auf jeden Fall wei­terr­ma­chen, viel­leicht können wir ja ir­gend­wann auf Trüf­fel­suche gehen. :) Die Suche ist in Deutsch­land nicht ver­boten, doch muss der unter Na­tur­schutz ste­hende Trüffel da­nach wieder ver­bud­delt werden.
Viel­leicht, wenn ich Mitte Mai in Frei­burg bin, können wir Snoopy ja mal den Ernst­fall proben lassen.

Als großer Peanuts-Fan muss diesen Blog­ein­trag mit einem Video be­schließen. Ende Mai 1975 gab es eine Strip­serie, bei der Linus und Snoopy auf Trüf­fel­jagd gehen. Mit den Worten „Schnüffel die Trüffel“, schickt Linus Snoopy los, der so lange sucht (das sieht man im Video leider nicht), bis er Na­sen­mus­kel­kater bekommt.

 

Das Video ist leider nur auf Eng­lisch (wer es auf deutsch sehen möchte, muss bei mir vor­bei­kommen). Es ist länger als die er­wähnte Trüf­fel­such­szene, lohnt sich aber trotzdem.
Hier also, für alle Peanuts-Fans und die, die es noch werden wollen, Truffles:

Achja, egal ob Ihr Trüffel oder Eier sucht: Frohe Os­tern. :)

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Snoopy macht sein „Seepferdchen“

Und wieder ein toller Tag bei traum­haftem Wetter! Nun weiß Snoopy end­lich, dass er schwimmen kann, der kleine See­hund. Wenn wir morgen zu­rück zu Hause sind nähe ich ihm dann sein Ab­zei­chen auf’s Fell.

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Wuff »

Urlaub im Hundeparadies

Un­sere Hun­de­trai­nerin hat uns auf die Idee mit Ter­schel­ling ge­bracht. Diese hol­län­di­sche Nord­see­insel ist wirk­lich ein Hun­de­pa­ra­dies. Am ge­samten Strand und überall im Wald dürfen Hunde frei her­um­laufen. Auch in den Dünen laufen die Hunde ohne Leine, ob­wohl es of­fi­ziell nicht er­laubt ist, es wird al­ler­dings geduldet.

Schon auf der Fähre war uns klar, dass die Insel hun­de­freund­lich sein muss. Etwa 10% der Rei­senden hatten einen oder meh­rere Hunde bei sich. Und bei der An­kunft auf Ter­schel­ling, als der Ka­pitän sein Horn er­klingen ließ, da klatschten nicht die mensch­li­chen Pas­sa­giere, nein, ein viel­stim­miges Hun­de­ge­bell dankte dem Ka­pitän für die Über­fahrt. Auch Snoopy hat mit eingestimmt.

Im Hotel an­ge­kommen war­teten auf un­serem Zimmer ein Hun­de­bett und zwei Näpfe, man sagte uns mit Aus­nahme von Bett und Ses­seln dürfe Snoopy überall hin, auch in die Du­sche. Dort ist sogar eine hun­de­freund­liche Hand­brause angebracht.

Auch die In­sel­be­wohner und Be­su­cher sind alle sehr nett zu Snoopy. Als er beim Spielen mit zwei an­deren Hunden an einer Weg­kreu­zung in den Dünen nicht auf­passte und uns verlor, suchte er alle Wege ab, lief je­weils in Rich­tung der Spa­zier­gänger, er­kannte, dass es die fal­schen waren und nahm sich den nächsten Weg vor. Auf der rich­tigen Spur an­ge­kommen bekam er dann von allen Leuten im Um­kreis Jubel und Ap­plaus gespendet.

Uns so ge­nießen wir bei traum­haften März­wetter un­seren Ur­laub. Gut, die Mu­seen lassen wir aus, für sowas ist Snoopy noch zu un­ruhig, aber dafür er­leben wir mit ihm jeden Tag etwas Neues, Sand, Strand, Meer, Watt und Dünen. Au­ßerdem trifft er jede Menge Hunde, die ihn nur zu gerne in ein Spiel ver­wi­ckeln. Und was das Beste ist: jeder ein­zelne Hund, der uns bisher be­gegnet ist, hört ent­schieden schlechter als unser großer kleiner Kerl. Snoopy, unser pu­ber­tie­render Rüpel ohne Beinchen-Hebe-Ambitionen, hört wie eine Eins. Das macht uns na­tür­lich stolz! Und wie!

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Peinlich

Ehr­lich, un­mit­telbar vorher hat er dreimal per­fekt den Ven­ti­la­tor­knopf ge­drückt. Kaum hole ich die Ka­mera macht er sowas. Ja, ich weiß, man muss schon recht genau hin­schauen / hinhören.

PS: Geübt hatten wir mit der 2, aber als er so toll den Ven­ti­lator ge­drückt hat, habe ich na­tür­lich doch ge­klickt. Nachdem er den Alarm­knopf ge­troffen hat, hat er nach dem ersten Schreck ganz for­dernd ge­schaut, wo seine Be­loh­nung bleibt.

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Happy 2014

Quelle: Wuff0815

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Hungerkünstler

Ja, was hat es dieser Hund doch schwer! Un­sere Me­thode ihn mit dem Essen warten zu lassen, bis er mit seinem leicht drän­genden Kon­zert fertig war, grenzte für ihn schon an Folter. Hätte er klei­nere Pfoten, hätte er di­rekt bei Ani­mal­nesty In­ter­na­tional an­ge­rufen und sie zu uns be­or­dert. So blieb ihm nichts an­deres übrig als sich ab­zu­regen, bis er end­lich sein Früh­stück be­kommen konnte. Armer, armer Snoopy. Wie grausam sind wir doch zu dir…

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Akute Blog-Vernachlässigung

Es ist un­glaub­lich, aber man kommt ja zu nix. Wenn man einen Welpen hat. Sechs Wo­chen Ur­laub kommen und gehen, Haut, Klei­dung und Möbel zieren kleine und grö­ßere Lö­cher sowie di­verse Schrammen. Der neue Flur­tep­pich (extra für Snoopy an­ge­schafft) wurde von uns be­reits auf­ge­geben. Das war je­doch der erste und letzte Tep­pich, den In­spektor Ran­da­letti von uns be­kommen hat!

Wir drei be­su­chen re­gel­mäßig Welpen– und Flat­gruppe, Snoopy wurde ge­impft und ent­wurmt, hat Kinder, Er­wach­sene, Se­nioren, Men­schen mit Geh­stock, Rol­lator und Roll­stuhl ken­nen­ge­lernt. Er hat Schafe, Ziegen, Rehe und Muff­lons, die In­nen­stadt, den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr, unser Ein­kaufs­zen­trum (und dort auf das ita­lie­ni­sche Marmor gek…) und jede Menge Straßen ge­sehen, er ap­por­tiert und fährt Auto wie ein Großer und holt sich von den er­wach­senen Hunden in der Ge­gend eine Ab­fuhr nach der nächsten ab. Snoopy lernt den ge­sell­schaft­li­chen Um­gang in der Hunde– und Men­schen­welt, hat drei feste Freun­dinnen, denen er hoff­nungslos un­ter­legen ist und Un­mengen zwei­bei­niger Fans, er ist furchtlos und in­ter­es­siert und manchmal viel zu schlau für uns.

Ei­gent­lich könnte ich noch viel mehr schreiben, aber ich denke, ich spare mir das und reiche ein­fach die Bilder der letzten Wo­chen nach… Alle Fotos und noch wei­tere gibt es auch in der frisch re­pa­rierten Galerie.

 

16. Au­gust 2013: Der neue Teppich

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19. Au­gust 2013

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23. Au­gust 2013: Bloß keine Sonne!

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25. Au­gust 2013: Mein Wombat & ich

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28. Au­gust 2013

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31. Au­gust 2013: Spitze Welpenzähne

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02. Sep­tember 2013: Das Raub­tier in Action

 

09. Sep­tember 2013

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14. Sep­tember 2013: Das Teppich-Monster

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15. Sep­tember 2013: Mufflons

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16. Sep­tember 2013: Sein erster Tag im Büro

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18. Sep­tember 2013: Baustellen-Hund

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23. Sep­tember 2013: Bau­stelle, die 2.

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24. Sep­tember 2013: Der Beamten-Hund (fährt Paternoster)

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26. Sep­tember 2013: Sno­opys Bett (mit viel Liebe ge­baut und genäht)

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Snoopy-Impressionen

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Der letzte Besuch

Ges­tern fand mein letzter Be­such bei Karin und den Welpen statt, bevor ich meinen kleinen Rüden Blau end­lich ab­holen kann. Es sind nur noch 3 Tage. :mrgreen: Ich bin so auf­ge­regt, dass ich kaum noch schlafe. Das ist schonmal eine gute Übung für die erste Zeit mit dem Welpen.

Die War­te­zeit er­schien mir gar nicht so furchtbar lang, wahr­schein­lich, weil ich zweimal in der Woche bei Karin vor­bei­kommen durfte. Das war richtig toll und hat mir die Zeit un­ge­mein ver­kürzt. Au­ßerdem habe ich so meinen kleinen Welpen nicht nur auf Fotos kennen und lie­ben­ge­lernt. Naja, letz­teres musste ich nicht lernen, das war Liebe auf den ersten Blick.

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(Ich weiß, das zweite Foto ist schreck­lich, aber da kam er so schnell auf mich zu­ge­stürmt, da habe ich mich so ge­freut. Des­halb muss das Bild hier rein.)

 

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Welpentest

Ges­tern würden die Welpen auf Herz und Nieren ge­testet. Dazu ist Karin zu einer Züch­terin ge­fahren, die den Test für sie durch­ge­führt hat. Wir an­deren durften leider nicht mit, ob­wohl wir na­tür­lich un­heim­lich neu­gierig waren, wie un­sere Flusen ab­schneiden würden.

Für Darcys Wurf war der Wel­pen­test im Grunde ge­nommen gar nicht wirk­lich nötig, da die Ab­nehmer für die ein­zelnen Welpen be­reits fest­standen. Bei grö­ßeren Würfen wird je­doch erst der Wel­pen­test ab­ge­wartet, bevor die Welpen ihren neuen Hal­tern zu­ge­wiesen werden. Dieses Ver­fahren ist bei Flats gang und gäbe, die Züchter an­derer Rassen hand­haben das je­doch teil­weise an­ders. Ent­schei­dend ist, dass man hofft, durch den Wel­pen­test Per­sön­lich­keits­merk­male der Hunde zu er­fahren, so dass für jeden Wel­pen­käufer das pas­sende Fell­knäuel ge­funden werden kann. Die Mei­nungen über Wel­pen­tests, bzw. deren Zu­ver­läs­sig­keit gehen recht weit aus­ein­ander und rei­chen von „un­ver­zichtbar“ bis hin zu „Kaf­fee­satz­le­serei“. Tat­sache ist, der Test schadet den Welpen nicht und so ist es ab­solut un­pro­ble­ma­tisch, ihn durch­führen zu lassen.

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Der Wel­pen­test wird auch We­sens­ver­an­la­gungs­test ge­nannt. Vor allem, wenn Hunde für spe­zi­elle Auf­gaben ge­sucht werden, bei­spiels­weise als Be­gleit– oder As­sis­tenz­hund, soll der Test wich­tige In­for­ma­tionen über die Ver­an­la­gung / das Tem­pe­ra­ment und die durch (fälsch­li­cher­weise be­zeichnet als) Prä­gung bzw. Er­fah­rung er­wor­benen Fä­hig­keiten geben. Man er­hält über diesen Test In­for­ma­tionen dar­über, wie man (zu­künftig) un­er­wünschtes Ver­halten des Hundes durch Er­zie­hung und Kom­mu­ni­ka­tion ver­meiden kann. Wenn der Welpe im Alter von 8 Wo­chen zu seinem neuen Be­sitzer kommt kann dieser durch den Test wert­volle Hin­weise für die So­zia­li­sie­rungs­phase (8. — 12. Le­bens­woche) er­halten und den Hund so po­sitiv wie mög­lich, wie es die An­lagen des Welpen er­mög­li­chen, erziehen.

Es gibt di­verse Test­ver­fahren von un­ter­schied­li­chen Leuten, Camp­bell, de Witt, Pfaf­fen­berger, Volhard, Scott, Fuller, um nur ei­nige zu nennen. Die Tests glei­chen sich je­doch sehr, so dass es letzt­end­lich egal ist, wel­chen Test man wählt, oder ob man eine Kom­bi­na­tion aus allen durch­führt. Manche Wel­pen­tester bauen auch noch wei­tere z. T. ei­gene Tests ein.

Der Wel­pen­test wird in der Regel in einem Alter von sieben Wo­chen durch­ge­führt. Das Test­ge­lände sollte den Welpen un­be­kannt sein, sie je­doch nicht mit Reizen über­fluten, so dass sie zu stark ab­ge­lenkt sind. Ebenso wie das Test­ge­lände sollte auch der Tester den Welpen nicht be­kannt sein. Die zu tes­tenden Welpen sollten ge­sund und wach sein, nicht am selben oder am Tag davor ge­impft worden sein und nicht kurz vorher ge­fressen haben. Die Welpen werden ein­zeln in das Test­ge­lände ge­setzt und so jeder für sich al­lein getestet.

Die Vi­deos stammen üb­ri­gens nicht von mir, ich fand nur, sie passen gut in diesen Beitrag.

Er­for­schungs­ver­halten in fremder Umgebung

Die ver­schie­denen Tests sollen Aus­kunft über un­ter­schied­liche Ei­gen­schaften der Welpen geben. So ist schon das Hin­ein­setzen des Welpen in das Test­ge­lände be­reits der erste Test. Wie rea­giert der Welpe? Un­ter­sucht er das Ge­lände so­fort, ist dabei ent­spannt und si­cher? Oder un­ter­sucht er das Areal erst nach kurzem Zö­gern? Braucht er länger, bevor er sich an die Er­kun­dung macht und wirkt dabei an­ge­spannt und vor­sichtig? Oder un­ter­sucht er das Ge­biet gar nicht und zeigt deut­liche Zei­chen von Angst? Dieser erste Test gibt Aus­kunft über die Neu­gier, die Si­cher­heit oder aber eben auch die Ängst­lich­keit eines Welpen.

Men­schen­bezug / Sozialverhalten

Nun be­ginnt der Tester, sich vom Welpen zu ent­fernen und dann auf sich Auf­merksam zu ma­chen bzw. ihn zu lo­cken. Bei­spiels­weise, indem er sich hin­kniet, in die Hände klatscht und/ oder den Hund verbal lockt. Wie rea­giert der Hund auf den Tester? Kommt er gleich an­ge­laufen, we­delt dabei mit hoch­ge­stellter Rute, springt am tester hoch, leckt oder knab­bert an seinen Händen? Oder zeigt er sich bei seiner An­kunft beim Tester ver­hal­tener, indem er nur leicht an seinen Händen kratzt oder ihn gar nicht be­rührt? Kommt er zö­ger­lich mit hän­gender Rute oder kommt er gar nicht? Das Ver­halten bei diesem Test gibt Aus­kunft über den Bezug des Welpen zu Men­schen, bzw. seinem Ver­trauen zu Men­schen. Dieser Test kann auch von zwei Per­sonen durch­ge­führt werden, wobei der Welpe von einer Person zur an­deren ge­lockt wird.

Fol­ge­be­reit­schaft / Kommen

Ein wei­terer Test gibt Aus­kunft über die Fol­ge­be­reit­schaft des Hundes. Der Tester setzt den Welpen neben sich ab und ent­fernt sich dann langsam. Je nach Test­ver­fahren sind Lock­rufe er­laubt. Folgt der Welpe dem Tester freudig, springt, knab­bert und leckt er am Tester? Folgt er, ohne zu knab­bern? Folgt er, viel­leicht sogar nur zö­ger­lich, mit hän­gendem Schwanz? Folgt er gar nicht oder ent­fernt er sich sogar? Ver­kriecht er sich oder er­starrt der Welpe?

Un­ter­ord­nungs­be­reit­schaft

Um die Un­ter­ord­nungs­be­reit­schaft des Welpen zu testen, wird dieser vor­sichtig auf den Rü­cken ge­dreht und im Brust­be­reich fest­ge­halten. Ist der Welpe ruhig und wehrt sich nicht? Wehrt er sich nicht und leckt die Hände des Tes­ters? Wehrt er sich zu­nächst und be­ru­higt sich dann? Wehrt er sich so lange, bis er frei­kommt? Oder wehrt er sich heftig und beißt sogar? Oder er­starrt der Welpe und klemmt die Rute ein?

Do­mi­nanz­ak­zep­tanz / Zwangshaltung

Der Test zur Ak­zep­tanz der Do­mi­nanz ver­läuft wie folgt: Der Hund wird sit­zend oder lie­gend, wie eine Sphinx auf dem Boden po­si­tio­niert. (Er liegt dabei mit auf­rechtem Kopf, die Vorder– und Hin­ter­läufe liegen par­allel am Körper an.) Milt leichtem Druck strei­chelt der Tester den Welpen vom Kopf bis zum Rü­cken. Wie rea­giert der Welpe? Wehrt er sich, dreht sich knur­rend um und beißt? Wehrt er sich, dreht sich um, und ver­sucht den Tester zu kratzen? Wehrt er sich zu­nächst und leckt dann die Hände des Tes­ters ab? Dreht er sich auf den Rü­cken und leckt die Hände ab? Oder ent­fernt er sich?

Hoch­heben / Ver­trauen / Zwangshaltung

Mit dem Hochheben-Test wird eine Zwangs­hal­tung als Teil einer So­zia­li­sie­rung ge­testet. Dabei wird der Welpe mit beiden Hänten unter Brust und Bauch ge­halten und leicht hoch­ge­hoben. Ist der Welpe ent­spannt, leistet keinen Wi­der­stand und leckt die Hände ab? Wehrt er sich etwas und ent­spannt dann? Wehrt er sich, stram­pelt und ist an­ge­spannt? Wehrt er sich, knurrt und beißt? Er­starrt er?

Ap­por­tieren

Die Be­reit­schaft zum Ap­por­tieren wird mit einem Ball, einem Dummy, einem Spiel­zeug oder ähn­li­chem ge­testet. Dabei wird der Ge­gen­stand sichtbar weg­ge­rollt. Läuft der Welpe dem ge­gen­stand hin­terher, nimmt ihn ins Maul und trägt ihn? Läuft er hin­terher, be­schnup­pert den ge­gena­stand und nimmt ihn dann ins Maul? Rea­giert der Welpe nur zö­gernd oder gleich­gültig, nimmt er ihn dann aber nach ei­niger Zeit ins Maul oder auch nicht? Rea­giert er gar nicht? Er­starrt er?

Be­rüh­rungs­emp­find­lich­keit / Pfotendruck

Der Pfoten-Test soll die Be­rüh­rungs­emp­find­lich­keit des Welpen testen. Dabei drücktt der Tester leicht eine Pfote des Welpen zwi­schen Daumen und Zei­ge­finger, er­höht den Druck stetig und zählt dabei in­ner­lich bis 10. So­bald der Welpe ein An­zei­chen des Un­be­ha­gens er­kennen lässt, wird der Test be­endet und die Zahl notiert.

Lär­m­emp­find­lich­keit

Mit einem Ge­gen­stand, der ein lautes Ge­räusch von sich gibt kann die ak­kus­ti­sche Emp­find­lich­keit ge­messen werden. Lo­ka­li­siert der Welpe das Ge­räusch und läuft darauf zu? Belt er, nachdem er das Ge­räusch lo­ka­li­siert hat? Zeigt er neu­gier und läuft dann zö­ger­lich auf den lär­menden ge­gen­stand zu? Fürchtet er sich, oder igno­riert er das Geräusch?

Op­ti­sche Reize

Die Re­ak­tion auf op­ti­sche Reize wird er­mit­telt, indem ei­nige, dem Welpen un­be­kannte Ge­gen­stände im Test­ge­lände ver­streut werden. Rea­giert der Welpe, indem er an jedem Ge­gen­stand in­ter­es­siert ist, darauf zu­läuft und ihn un­ter­sucht? Ist er eher vor­sichtig, be­äugt die Ge­gen­stände aus der Dis­tanz und be­schäf­tigt sich nur zö­ger­lich mit ihnen? Ist er zwar am Aus­legen in­ter­es­siert, in­ter­es­siert sich aber nicht für die Ge­gen­stände an sich son­dern folgt sogar dem tester? Ist er des­in­ter­es­siert? Ver­steckt er sich beim Aus­legen der Gegenstände?

Jagd­in­stinkt

Der Jagd­in­stinkt des Welpen kann ge­testet werden, indem ein Ge­gen­stand an einer Schnur hinter sich her­ge­zogen wird. Folgt der Welpe dem Ge­gen­stand und beißt hinein? Folgt er und nimmt den Ge­gen­stand ins Maul? Folgt er und will den Ge­gen­stand un­ter­su­chen? Schaut er in­ter­es­siert aber be­wegt sich nicht auf den Ge­gen­stand zu? Geht er von dem Ge­gen­stand weg und ver­steckt sich? Igno­riert er den Gegenstand?

Kon­zen­tra­tion

Bei dem Kon­zen­tra­ti­ons­test wird dem Welpen ein Ge­gen­stand prä­sen­tiert und ge­messen, wie lannge er sich, ohne sich dabei ab­lenken zu lassen, damit be­schäf­tigt. Schaut er den Ge­gen­stand mehr als fünf Se­kunden an? Schaut er kurz und be­ginnt sich dann zu Kratzen, zu bellen oder kurz weg­zu­sehen? Schaut er nur kurz und ist dann nicht mehr interessiert?

Pro­blem­lö­sung

Beim Test zur Pro­blem­lö­sung wird der Welpe hinter eine Ab­sper­rung ge­setzt und soll den Aus­gang finden. Findet er den Aus­gang in­ner­halb von 30 Se­kunden und läuft zum Tester? Findet er den Aus­gang schnell und selbst­ständig und er­kundet dann die Um­ge­bung? Findet er den Aus­gang durch Lo­cken? Un­ter­sucht er die Ab­sper­rung und forscht langsam nach dem Aus­gang? Steigt der Welpe an der Ab­sper­rung hoch, fiept oder bellt und be­nö­tigt Hilfe? Sitzt der Welpe re­gungslos herum und lässt sich auch nicht durch Lo­cken be­wegen zu kommen bzw. zu suchen?

En­er­gie­level

Erste Aus­künfte über das En­er­gie­level des Welpen lassen sich vom Ge­samt­ver­halten des Welpen ab­leiten. Ist der Welpe ständig in Be­we­gung, hüpft er herum, we­delt er und setzt seine Pfoten ein? Trottet er eher herum, läuft und hüpft er manchmal und we­delt? Läuft er langsam und be­häbig, sitzt ruhig und bleibt meist an einer Stelle? Steht er steif da, die Rute tief­ste­hend und hat die Ohren zurückgelegt?

Egal, wie man zu dem Wel­pen­test steht, ich finde es sehr in­ter­es­sant zu sehen, ob an­dere meinen kleinen Rüden ge­nauso sehen wie ich. Und ich finde, die kleine Fluse hat sich super ge­schlagen. Und das, wo er nach der stres­sigen Fahrt der erste Test­kan­didat wahr und sich die Da­men­welt erstmal aus­ruhen durfte. Er hat bei allen Tests super ab­ge­schnitten, sich bei der Rü­cken­lage al­ler­dings leicht ge­wehrt. Das passt gut, ich mag auch nicht gerne auf dem Rü­cken liegen. :mrgreen: Dar­über­hinaus hat er sogar noch ein tolles Aus­sehen be­schei­nigt be­kommen. „Ex­zel­lenter Rüde, ele­gant. Muss zur Show. Sehr schöner Kopf.“ Ich bin so richtig stolz auf meinen Kleinen!

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Die große Freiheit

Was für ein Tag! Ges­tern fand der erste Aus­flug der kleinen, in­zwi­schen sieben Wo­chen jungen Welpen statt. Darcy war na­tür­lich mit dabei, die wu­se­ligen Mi­ni­hunde sollten sich schließ­lich si­cher fühlen. Neben den Vie­bei­nern waren auch ei­nige Zwei­beiner mit von der Partie, Karin mit zwei ihrer Enkel, Agnes war mit dabei (ihr ver­danke ich ei­nige der Vi­deo­aus­schnitte), Ja­nina, das zu­künf­tige Frau­chen der Mampf­maus nebst Freundin und Mutter. Dar­über­hinaus eine Golden-Züchterin mit zwei ihrer Hunde sowie später noch Heike, eine Hundetrainerin.

Zu­erst ging es im Auto zu einem seichten Bach. Dort durften die Flusen ihren Mut im Um­gang mit dem kühlen Nass be­weisen. Skep­tisch waren sie, aber nicht feige. Es war toll, die Welpen beim Er­kunden zu be­ob­achten. Später durfte ich meinen kleinen Rüden ab­trocknen und wieder zum Auto bringen.

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Ab­ge­trocknet und reich­lich ver­wu­schelt ging es dann zu Sta­tion zwei, wo die Welpen ihre Un­er­schro­cken­heit im Um­gang mit Schuss­waffen unter Be­weis stellen durften. Nicht, dass das hier falsch rü­ber­kommt, na­tür­lich haben nicht die Welpen ge­schossen. :mrgreen: Und alle haben sich al­ler­höchs­tens ganz kurz leicht er­schro­cken und dann völlig un­be­ein­druckt, mit ihrer vor­her­ge­henden Tä­tig­keit wei­ter­ge­macht. Tap­fere kleine Fellknäuel!

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Wieder im ver­trauten Wel­pen­aus­lauf fielen dann alle be­tei­ligten Mini-Vierbeiner un­mit­telbar in einen tiefen Schlaf. Bis auf mein kleiner Rüde machten sie sich nicht einmal die Mühe, einen Schlaf­platz auf­zu­su­chen. Sie legten sich ein­fach auf den Boden und träumten Hundeträume.

 

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Kein Hundegebell »

Der 43. Tag in Videos

Ich weiß, die letzten Ein­träge sind etwas foto– und vi­deo­lastig, aber ich glaube, Fotos und Vi­deos sind viel span­nender als alles, was ich je dar­über schreiben könnte. :mrgreen:

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Videos vom 35. Tag

Ach, was soll der Geiz? Mein kleiner Rüde hat sich ges­tern so ins Zeug ge­worfen, wäh­rend seine Ge­schwister sich einen faulen Abend ge­macht haben, da müssen die Vi­deos ein­fach auch hierhin. :mrgreen: Man achte auf das Glucksen und La­chen im Hin­ter­grund. Der süße Knopf hat wirk­lich ein rich­tiges Un­ter­hal­tungs­pro­gramm geboten.

Die Gi­raffe habe ich dem Schnuffel ges­tern mit­ge­bracht aber dann wieder mit nach Hause ge­nommen, da ich möchte, dass sie in­ter­es­sant bleibt. Ab jetzt bringe ich sie bei jedem Be­such mit (so zu­min­dest der Plan!) und wenn er dann bei uns ein­zieht, hat er ein lieb­ge­won­nenes Spiel­zeug, das ihm den Start bei uns hof­fent­lich ein biss­chen er­leich­tert. Au­ßerdem be­kommt der kleine Rüde jede Woche ein Tuch mit meinem Ge­ruch (ich trage es jede Nacht um den Hals, egal bei wel­chem Wetter), so dass ich ihm auch ein biss­chen ver­trauter werde. Und am Tag der Ab­ho­lung nehmen wir na­tür­lich auch etwas von dem Ge­ruch von Mama und den Ge­schwis­tern mit.

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Verliebt

Ei­egnt­lich bin ich ja hun­de­müde, da ich aber das ganze Wo­chen­ende über in Bad Hom­burg bin, um Sabrina zu be­su­chen, stelle ich die Fotos vom (in­zwi­schen gest­rigen) Be­such bei Karin und den kleinen Mons­tern jetzt noch rein. Und neue Vi­deos gibt es auch, wegen der Menge aber diesmal nur bei YouTube. Zum Schreiben bin ich leider nicht mehr in der Lage… ZZZzzzzzzzzzZzzzzzzZzZzzzZZzz

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Müde Krieger

Ges­tern war nicht viel los bei der Vier-Pfoten-Crew. Bei mir aber auch nicht. Vor meinem Be­such bei Karin hatte ich einen Zahn ge­zogen be­kommen und war ent­spre­chend an­ge­schlagen. Es war heiß, die Kli­ma­an­lage in meinem Auto ist de­fekt und mein Küh­lakku für die Wange hat nicht bis zum Ende der Fahrt durch­ge­halten. Das war meine Aus­rede. Die der Hunde be­schränkte sich aus­schließ­lich auf das Wetter. Alle lagen wie sehr de­ko­ra­tive und un­glaub­lich nied­liche Bett­vor­leger herum und schliefen. Meist leise, bis auf Balou, der schnarcht recht or­dent­lich, zwi­schen­durch „rannten“ und quiekten die Welpen im Traum. Nichtmal fressen wollten sie. Sogar die Mampf­maus ver­schmähte Brei, Tatar und Wel­pen­milch und auch an Mama wurde nur lustlos genu­ckelt.
Für Fotos fehlte mir die Dis­zi­plin, die meiste Zeit lüm­melte ich müde bei den Welpen herum, trank Ka­rins le­ckeren Kaffee, mampfte ein Erd­beer­tört­chen, wischte die ein oder an­dere Hin­ter­las­sen­schaft weg und är­gerte mich mit der Rol­la­den­steue­rung in Ka­rins Wohn­zimmer herum. (Mein Chef hätte seine helle Freude an der Pro­gram­mie­rung ge­habt, er hätte sie si­cher gerne in einer Klausur als Pa­ra­de­bei­spiel für miese Be­dien­bar­keit ver­wurstet. Be­nut­zer­freund­lich­keit kennt diese Steue­rung nicht.)

So gibt es heute also nur ein paar Ali­bi­bilder und ein Video zu sehen. Freitag gibt es aber eine neue Chance und heute be­kommt Karin von Ja­nina, einer wei­teren Wel­pen­käu­ferin Be­such, viel­leicht er­gibt sich ja die Chance auf ein paar wei­tere Bilder. Bis dahin be­mit­leide ich mich ein wenig und kühle meine Wange.

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Halbzeit

Vier Wo­chen haben die kleinen Flusen schon auf dem Bu­ckel. Trotzdem wird immer noch am liebsten ge­schlafen. Die vier sind ein­fach un­glaub­lich süß. Im Ver­gleich zur letzten Woche er­scheinen Ihre Augen deut­lich kleiner und die ersten Zähne zeigen sich. Mit knapp bzw. über (na klar, die Mampf­maus!) 2 kg Ge­wicht haben die drei Großen schon einen or­dent­li­chen Teil der für die Ab­gabe ge­for­derten 4,5 kg erreicht.

Bevor nun die Bilder kommen (die zu ent­wi­ckeln dauert etwas, das schaffe ich heute wohl nicht mehr), hier schonmal die ersten Videos.

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1,3 kg Schnuffigkeit (oder: Tag 22)

Der Welpe auf den meisten Fotos ist (na­tür­lich!) Rüde blau. Aus­nahmen: Das Küken (in der ro­sa­far­benen Decke), die Mampf­maus (rosa Bänd­chen) und Brownie.

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Rüde Blau

…im zarten Alter von 5 Tagen…

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3x Wuff »

Agility

Agi­lity ist ein be­liebter Sport für Hund und Herr­chen, bzw. Frau­chen. Doch nicht nur für Hunde…

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